Über den Autor: Kai

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Internetjunkie, Angestellter, IT-Freak, Student, Unternehmer und Provinzblogger. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Xing.

Artikel von Kai

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Nützliche Online Tools

Ich bin in der CC-Community über eine Liste nützlicher Onlinetools gestolpert, die ich nicht schlecht fand und ein wenig entmüllt und ergänzt habe.
Mit diesen Tools kann man also auch mal wenn man nicht Zuhause am Hauptrechner sitzt kleinere Dinge machen. Aber seht selbst:

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Skype für das Iphone ist da

skype_kai Lange wurde auf Skype für das Iphone und Ipod touch gewartet und nun ist es kostenlos im AppStore verfügbar. Natürlich habe ich es mir gleich heruntergeladen und installiert, doch leider wird es mir und anderen aus folgenden Gründen keine Freude machen:

- Bevor nicht das OS 3.0 für das IPhone da ist, wird Skype nicht im Hintergrund laufen können und wenn man nur Erreichbar ist, falls man Skype grad zufällig geöffnet hat ist es einfach Müll.

- Man könnte via Skype für 2 Cent pro Minute über das Internet ins deutsche Festnetz telefonieren, wenn es denn T-Mobile erlauben würde. Doch Voice-over-IP ist nicht gestattet und man wird stattdessen mit folgender Meldung beglückt:

Skype calls over 3G networks are currently not supported due to restrictions that may be places on your dataplan. For more information contact www.skype.com

Bleibt also nur die Möglichkeit seine Skype Telefonate über WLAN Hotspots zu führen.
Alles in allem ist das Zusammenspiel Skype und T-Mobile also enttäuschend.

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Ghostnet oder Zeitungsente?

Netzwerktechnik (Symbolbild) Chinesische Hacker greifen Netzwerke und Computer in mindestens 103 Ländern an, es sind bereits 1300 Rechner infiziert, darunter auch Computer der Exilregierung des Dalai Lamas und ein Rechner im NATO Hauptquartier. Pro Woche kommen mindestens ein Dutzend Rechner dazu.

In allen Medien hört man nun den Begriff Ghostnet, es wird dem wenig informierten User suggeriert, dass auch er gefährdet ist, dabei ist diese Ghostnet im Vergleich zu manch anderen Botnetzen doch eher klein. Was sind schon 1300 Rechner?

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Spur der Steine – Schneiderstein und Schäferstein bei Treuenbrietzen

Treuenbrietzen Schäferstein Ich habe das schöne Wetter dazu genutzt mit meinem Sohn eine kleine Exkursion in die nähere Umgebung zu machen. Die Findlinge in den Wäldern um Treuenbrietzen bieten sich für solche Ausflüge an.

Nachdem ich vergeblich den Bischofsstein, eine heidnische Kultstätte aus alten Tagen, gesucht hatte und dabei mit Sohnemann sicher 3km marschiert bin, habe ich ihn ins Auto gepackt und wir sind die B2 Richtung Wittenberg gefahren. Dort findet man recht nah an der Straße den Schneiderstein und den Schäferstein – ein kleines Erfolgserlebnis sollte er ja auch haben.

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Dubiose Jobangebote – Teil 2

Nachdem ja in meinem anderen Artikel angeblich die Firma UPS Leute für die Geldwäsche suchte, meldet sich heute bei mir die Firma WEHAGE, PAULUS & PARTNER GBR.

Was für ein seriös klingender Firmenname und eine schnelle Suche in Google ergibt: Den Laden gibt es ja wirklich. Es sind Steuerberater aus Duisburg. Nur leider weiß diese Firma nichts von ihren Jobangeboten – es wird einfach nur ihr Name missbraucht.

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Internetsperre umgehen in 27 Sekunden

Ein ausländischer DNS Server und alle Sperrversuche des Providers greifen nicht mehr. Hoffe dieses Lernvideo ist nicht auch strafbar.

(via)

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Blogitzeljagd 3.0

blogitzeljagd_3 Eigentlich bin ich ja eher ein Freund von Geocaching, der modernen Schnitzeljagd via GPS, aber dann jage ich halt mal ein wenig durchs Netz.

Im Blog von Benny bin ich über diese Aktion gestolpert und dachte mir, dass ich dort einfach mal mitmache, denn immerhin gibt es dort einige gute Preise zu gewinnen.

Einige Internetfirmen haben sich zusammengetan und veranstalten jährlich diese Blogitzeljagd, wie das geht steht dort.

Hier nun also meine Fundstellen:

Na dann schauen wir doch mal ob ich was gewinne.

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Abriss der Kita Spielkiste und Ausflug in die Leipziger Vorstadt

Spielkiste Treuenbrietzen 2006 In diesen Tagen wird die ehemalige Kita Spielkiste in Treuenbrietzen dem Erdboden gleich gemacht. Die Stadt hat in den letzten Jahren etliche ehemalige Liegenschaften aus ihrem Besitz an private Investoren veräußert.

Das Gebäude der Kita Spielkiste taugte nicht so recht für eine Modernisierung und so lässt der neue Besitzer es jetzt abtragen um dort ein neues Haus mit Büros errichten zulassen.

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Niemegk ist pleite – wann kommt der Gerichtsvollzieher?

Die Stadt Niemegk war ja schon länger hochverschuldet, bereits seit dem Jahr 2004 gab es kein Guthaben mehr auf dem Konto, momentan beträgt der Kontokorrentkredit um ca. 1 Million Euro.

Bisher konnte man die Verpflichtungen aus eben diesem Dispo bedienen und auch die Schulden tilgen. Doch nun kam es ganz dick wie die MAZ zu berichten weiß:

NIEMEGK - Unter scharfen Protest haben die Parlamentarier am Dienstagabend zur Kenntnis genommen, dass per Gerichtsurteil das städtische Bankkonto bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse gepfändet worden ist. „Wir konnten im März weder das Gehalt für die fünf Angestellten noch Rechnungen oder Umlagen begleichen“, berichtet Bürgermeister Eckhard Zorn (SPD). Die anhaltende Kontopfändung sei für die ohnehin hoch verschuldete Kommune täglich mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Die drastische Maßnahme ist offenbar Höhepunkt eines rund 15 Jahre währenden Streits um die Rechtmäßigkeit von Beiträgen für den Anschluss des Philipps-LogistikZentrums an die Kanalisation. Wie berichtet, war das Unternehmen vor Gericht – zumindest vorerst – erfolgreich, so dass Niemegk den einst gezahlten Erschließungsbeitrag von 640 000 Euro plus Zinsen erstatten muss.

Mehr: MAZ vom 26.3.2009

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Internetsperren: Deutschland wird China

Nun ist es also amtlich: Die Mehrheit der großen Internetprovider machen bei einer freiwilligen Zugangserschwernis im Internet mit.

Der Stammleser wird es schon vermuten, dass als Begründung Kinderpornos herhalten müssen. Unsere Familienministerin Ursula von der Leyen begründet es so:

80 Prozent der Nutzer würden "per Zufall und aus Neugier" auf kinderpornographischen Webseiten landen. Dort habe man sich bisher Filme runterladen können, "die das Zerfetzen der Kinder zeigt". So hätte der Eindruck entstehen können, "dass das etwas sei, was viele machen". Das habe die Hemmschwelle gesenkt. User seien "angefixt" und dann in schwerer zugänglich Foren für Pädophile gelockt worden. Nun würden die Verbindungen zu entsprechenden Webseiten von vornherein unterbunden.

Also quasi das wovor Mutter früher immer gewarnt hat: Drogendealer die auf dem Schulhof kleine Kinder durch manipulierte Bonbons drogensüchtig machen.

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