Über den Autor: Kai

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Internetjunkie, Angestellter, IT-Freak, Student, Unternehmer und Provinzblogger. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Xing.

Artikel von Kai

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Die Datenbank in der Cloud: Amazon RDS

120323-0003Stammleser werden es mitbekommen haben: Zur Zeit habe ich einige Probleme mit meinem Webserver. Zunächst wollte der Apache nicht so, nun steigt gelegentlich der MySQL Server aus. Das Problem ist sind natürlich die Hardwareressourcen in Form von Arbeitsspeicher.

Der nicht-technisch interessierte Leser kann jetzt an dieser Stelle aussteigen…

Was liegt da näher als einfach den Webserver und die Datenbank auf zwei verschiedenen Servern laufen zu lassen. Momentan werben ja viele Anbieter damit, dass man seine Daten in die Wolke schieben kann und nur das zahlt was man auch wirklich nutzt. Das klang doch wunderbar und so versuchte ich das “mal eben schnell” zu machen. Zumindest versprach mir das die Werbung von Amazon RDS:

Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) ist ein Web-Service zum einfachen Einrichten, Betreiben und Skalieren einer relationalen Datenbank in der Cloud. Dieser Dienst stellt kosteneffiziente und individuell anpassbare Kapazitäten zur Verfügung und erledigt gleichzeitig zeitraubende Datenbank-Verwaltungsaufgaben, sodass Sie sich stärker auf Ihre Anwendungen und Ihr Unternehmen konzentrieren können.
Amazon RDS bietet Ihnen Zugriff auf den Funktionsumfang einer vertrauten MySQL- oder Oracle-Datenbank.

Auf die Preise habe ich erst einmal nicht geschaut und mich einfach registriert, meine Kreditkartendaten angegeben und per Mausklick eine MySQL 5.5 DB mit 5GB Größe und 7GB RAM erstellt. Das dauerte in der Tat keine 5 Minuten. Aber was nun? Wie bekomme ich meine existierende Datenbank ins Amazon Datacenter? Wie heißt überhaupt der Servername? Alles ein wenig rätselhaft.

rds-modify-db-parameter-group mygroupname --parameters="name=max_allowed_packet, value=104857600, method=immediate"

Einen MySQL Import Guide habe ich per Google Suche gefunden:

http://aws.amazon.com/articles/2933

Dort wird für Datenmengen kleiner als 1GB direktes Piping empfohlen:

mysqldump acme | mysql --host=hostname --user=username --password acme

Und für alles weitere das Tool mysqlimport was meines Erachtens nur in den seltensten Fällen sinnvoll ist – denn wann importiert man auf Tabellenbasis.

Den Servernamen habe ich mittlerweile auch gut versteckt in der AWS Management Konsole gefunden und so versuchte ich mich am Import durch die Pipe, der aber nicht anstarten wollte. Also der nahm ich den Umweg über eine Exportdatei und importierte sie dann manuell:

mysql -h wvamatest.c5qdgorl4ijh.eu-west-1.rds.amazonaws.com -uwvamatest –pPasswort wvamatest < test.sql

Aber auch dort die gleiche Fehlermeldung:

ERROR 2006 (HY000) at line 754: MySQL server has gone away

Meine DB hat eine Größe von über 1GB und es sind einige längere Datensätze enthalten – der Parameter max_allowed_packet war der Grund für diese Fehlermeldung. Nachdem ich ihn temporär von der Command Line auf 100M gesetzt habe, lief der Import:

rds-modify-db-parameter-group mygroupname –parameters=”name=max_allowed_packet, value=104857600, method=immediate”

Wobei es selbst für mich als alten Oracle DBA ein Krampf war diese tollen RDS Tools zu installieren um diesen Parameter überhaupt ändern zu können. Hier gibt es eine nette Anleitung dazu.

Da hat Amazon schon ein sehr hübsches Kontrollcenter inklusive Parameterübersicht und man kann sie dort nicht mal ändern. Das sollte dringend angepasst werden.

Nach dem Import habe ich dann mal schnell in der Config.php von Vbulletin (meinem Forensystem) die Datenbank geändert und schon lief das System in einem irischen Rechenzentrum. Die Geschwindigkeit enttäuschte mich auf den ersten Blick – der zweite Blick auf den Kontostand enttäuschte mich noch mehr, denn ich sollte 0,45 US$ pro Stunde zahlen. Die Preise kann man zwar durch eine Art Laufzeitvertrag rapide minimieren, dennoch erwarte ich für das Geld mehr Bumms im System.

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Nutzt Ihr privat oder beruflich solche flexiblen Clouddienste? Wie sind Eure Erfahrungen damit?

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Das neue iPad: Anstehen, Auspacken, Testvideo, Testfotos

Warten in der Warteschlange  auf das neue iPadHeute morgen war es soweit: Das iPad 3 wurde ausgeliefert und lag in den Apple und Apple Reseller Läden zum Kaufen bereit.

Mein netter Bruder fragte mich, ob ich für ihn ein iPad 16GB WiFi besorgen könne, denn immerhin ist der Compustore Potsdam gleich bei mir um die Ecke.

Um 8 Uhr auf dem Weg zur Post warten bereits vier Leute vor der Ladentür, die sich erst um 10 Uhr öffnen würde. Ach nee, dachte ich, aus dem Alter bist Du raus, Kai… und setzte meinen Weg zur Post fort um mich dann bis 9:45 Uhr wieder in meine warme Wohnung zu begeben.

Ich erreichte den Laden schließlich als Wartender Nummer 22 und hatte noch einige anregende Gespräche in der Warteschlange – eine Studentin besudelte ich noch mit meinem Kaffee. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals dafür entschuldigen.

Das iPad 32GB 4G in weiß war wohl recht schnell ausverkauft, das 16er Wifi in Schwarz für meinen Bruder und das 16er 4G in weiß für mich waren auch als 22ter in der Reihe noch problemlos zu erwerben.

Das Unboxing ist erwartungsgemäß recht unspektakulär, ein paar Millimeter größer als das iPad2, ansonsten baugleich. Auch das alte Smartcover passt:

unboxing the new ipad Rest des Artikels lesen »

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Guter Kundenservice, schlechter Kundenservice

Ich kaufe gerne bei Unternehmen ein, die einen guten Kundenservice bieten und empfehle die auch sehr gerne weiter – ein Beispiel dafür ist natürlich Amazon. Kulanter also dort konnte ich Gewährleistung und Garantieversprechen auch nach über einem Jahr noch nie abwickeln. Kundenservice sollte nicht mir dem Kauf enden.

In der letzten Woche habe ich mich z.B. über den Kundenservice von Kaufland gefreut. Auf der Schnäppchenseite Mydealz bin ich über das Angebot für den Multifunktionsdrucker Brother MFC-J430W für 59,90 Euro gestolpert und habe gleich mal im Kaufland Dallgow nachgesehen.

Der Drucker sollte dort 79,90 Euro kosten, was im Vergleich zum Amazonpreis von 108 Euro zwar günstig ist, aber so dringend brauchte ich den Airprint und Googlecloudprintfähigen Drucker dann auch nicht. Auch eine Überprüfung des Preises an der Information kam auf 79,90 und nicht auf den Preis von 59,90 und man wollte nicht aus Kulanz meinem Wunschpreis entgegenkommen.

brother_mfc-j430w

Schade, dachte ich, aber das Angebot war auch nur lokal angekündigt. Nichtsdestotrotz schrieb ich eine kurze Mail an den Kauflandservice und erhielt einige Tage später eine Mail, dass der Drucker für mich zum Preis von 59,90 Euro reserviert sei. Am Abend des gleichen Tages rief mich auch der Filialleiter an um mir die gleiche Botschaft zu übermitteln.

Als ich schließlich den Drucker abholte staunte ich nicht schlecht, als er sogar für mich auf 53,30 Euro heruntergesetzt worden war. Vielen Dank dafür ans das Kaufland in Dallgow. So einen Schnapper habe ich selten gemacht.

Ganz andere Erfahrungen habe ich mit Tom Tailor gemacht:

Bestellt hatte ich dort drei Hosen (natürlich aus dem Angebot mit Extragutscheinen und Qipu Payback), die auch zunächst recht ansehnlich und preiswert erschienen. Nach 6 Monaten allerdings stellte sich heraus, dass sie einfach nur billig waren. 2 von 3 Jeans hatten in sehr kurzem Abstand einen riesigen Riss, so dass dort eindeutig schlechtes Material bzw. schlechte Verarbeitung vorlag. So schnell sitze selbst ich keine Jeanshosen durch.

Also packte ich das ganze in ein Paket, schrieb einen Brief dazu und wartete…

… Nun ich warte immer noch, denn der Kundenservice von Tom Tailor scheint nicht existent zu sein. Ein Anruf bei der Hotline glich eher dem Anruf eines Masochisten bei einer Dominahotline als einem freundlichen Kundengespräch.

Eine schnelle Googlesuche verrät auch, dass ich nicht der einzige mit dieser Meinung bin.

Meiner Meinung nach stehen Preis und Qualität bei Tom Tailor in keinem Verhältnis, wenn dann noch ein unterirdischer Kundenserice dazukommt sehe ich auch keine Veranlassung dort jemals wieder etwas einzukaufen oder den Ladne gar einem Bekannten oder Leser zu empfehlen.

Wie sind Eure Erfahrungen im Bereich Kundenservice?

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Sinn und Zweck einer Packstation

packstation_geschlossenBis vor kurzem war ich glücklicher und zufriedener Kunde der örtlichen Packstation 101 hier in Potsdam. Als Berufstätiger weiß man die Vorteile der Packstation sehr zu schätzen, da man bei größerem Paketaufkommen den netten Nachbarn nicht mehr belästigen muss und auch nicht mehr zu seltsamen Öffnungszeiten in der Filiale erscheinen muss.

Bereits zweimal in letzter Zeit ist es nun aber vorgekommen, dass ich wie gewohnt durch die Schiebetür eilen wollte um die Packstation zu entleeren, doch die Tür blieb verschlossen.

Ein Zettel informierte mich darüber, dass die Räumlichkeiten nur bis 18.30 geöffnet seien und ich die Lieferungen gerne zu üblichen Öffnungszeiten der Filiale abholen könne. !?!?

Warum zum Teufel lasse ich wohl Pakete in die Box schicken und nicht in die die Filiale? Ich habe mal eine Anfrage an den Kundenservice gestellt und bin gespannt auf den tieferen Sinn dieser Aktion?

Sehr geehrte Damen und Herren,
in letzter Zeit kam es des Öfteren vor, dass ich abends Einlass zur Packstation 101 in Potsdam begehrte und die Tür bleib verschlossen.
Ein Zettel verkündete, dass der Raum ab 18.30 bis zum nächsten Tag verschlossen bliebe.
Ich meine mich zu erinnern, dass der Sinn der Packstation eben die 24stündige Erreichbarkeit der Pakete ist.
Habe ich etwas verpasst?
Mit besten Grüßen
Kai Blitz

 

Im Winter hatte sich zwar des Öfteren ein Clochard im Vorraum aufgewärmt, aber sollte das wirklich der Grund für die Vollsperrung der Paketbox sein? Ich bin gespannt…

UPDATE 14.03.2012:

Ich habe eine Antwort von DHL auf meine Mail erhalten:

Sehr geehrter Herr Blitz,
vielen Dank für Ihre eMail.
Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.
Aus Sicherheitsgründen wurde an einigen Filialen der Deutschen Postbank AG der Kartenleser abmontiert, weswegen der Zugang vorübergehend nur zu den Öffnungszeiten der entsprechenden Filialen gegeben ist.
Wir bedauern diese Entscheidung der Postbank sehr und stehen daher in engem Kontakt mit den dortigen Entscheidungsträgern, um schnellstmöglich eine Lösung im Interesse unserer Kunden zu finden.
Derzeit können wir Ihnen leider noch keine Auskunft dazu geben, wann die PACKSTATION am genannten Standort wieder rund um die Uhr zugänglich sein wird.
Bei weiteren Fragen freuen wir uns auf Ihre eMail.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr PACKSTATION Team
Sabrina Sch.

Geht es also weniger um die herumlungernden Obdachlosen als vielmehr um Phishing Versuche mit der DHL Goldcard? Man könnte die Karte recht einfach kopieren und nach Ausspähen der PIN weitestgehend anonym Pakete empfangen die z.B. aus mit geklauten Kreditkartendaten bestellt wurden.

Dennoch wird die Packstation durch die Sperrung außerhalb der normalen Postzeiten überflüssig…

Hat von Euch noch jemand eine Idee?

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Entschädigungen bei Flugverspätungen durchsetzen

Flugverspätung_entschädigung_a380

Bis zum Jahr 2009 waren Flugpassagiere weitestgehend machtlos wenn ihr Flug verspätet oder annulliert wurde. Im November 2009 entschied der Europäische Gerichtshof, dass der Fluggast bei einer Verspätung von mehr als 3 Stunden Entschädigungsansprüche geltend machen kann.

Die Höhe der Entschädigung hängt von der Länge der Flugstrecke ab:

  • 250 Euro bei einer Strecke bis 1500km
  • 400 Euro bei Flügen bis 3000km
  • 600 Euro bei Flügen die länger als 3000km sind

Erfahrungsgemäß werden allerdings die  Briefe und auch Einschreiben der enttäuschten Fluggäste durch Verweis auf höhere Gewalt abgebügelt. Das höchste der Gefühle dürften Fluggutscheine sein.

Wer den Gang zum Rechtsanwalt scheut kann neuerdings auch auf Inkassodienste zurückgreifen, die gegen eine saftige Provision von ca. 25% im Erfolgsfall die Fluggesellschaften an ihre Pflichten erinnern und in hartnäckigen Fällen auch den Gang vors Gericht nicht scheuen.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl dieser Anbieter und es erfolgt in kürzester Zeit eine Information ob sich die Forderung gegenüber der Fluggesellschaft lohnt:

Der Anlass für diesen Artikel ist Euch nun vermutlich klar – mein Interkontinentalflug hatte über 3 Stunden Verspätung und ich habe meinen Anschlussflug verpasst. Die Übernachtung in New York musste ich aus eigener Tasche zahlen, die nette Dame meinte ich könnte einen Bittbrief an die Gesellschaft schreiben und um Erstattung des Hotelpreises bitten.

Als Dank für diesen Kunden Kundenservice schreibt meinen Brief nun der Anbieter Flightright.de und es geht auch um ein wenig mehr als den Hotelpreis.

Die Fluggesellschaft wird sich natürlich mit Händen und Füßen wehren und dadurch wird es sicher ziemlich lange dauern bis eine Einigung erzielt ist. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

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Immer noch verfügbar: Gratis Hilton HHonors Gold

Im Januar habe ich über die Möglichkeit berichtet sich einen Hilton Gold Status zu besorgen. Kurz danach wurde dieses Leck gestopft.

Wie mir allerdings aus zuverlässiger Quelle gemeldet wurde ist die Anmeldung zu sofortigem Goldstatus noch möglich, wenn man sich den neuen bzw. bestehenden Hilton HHonors Account in Australien anmeldet und cnde Zahlenkürzel auf der Registrierungsseite nutzt:

442394 oder 411945

Danach stellt man den Account wieder auf Deutschland um und kann die Vorteile wie z.B. Zimmerupgrade oder Executivelounge Zutritt nutzen.

Zwischenzeitlich habe ich die Karte auch mal ausprobiert und war schlichtweg begeistert. Hier die Aussicht aus meinem Zimmer:

Hilton_Bayview_San_Francisco

Hilton_Bayview_San_Francisco

Gebucht hatte ich den kleinsten Zimmertypen und bekommen habe ich die Executiveetage mit Aussicht in die Bay of San Francisco – WLAN inklusive.

Die Lounge bot zumindest guten Kaffee – das Frühstück und die Hors d’euvre waren eine nette Beigabe. Softdrinks konnte man sich nach Belieben nehmen, allerdings werden 5-8 US$ für alkoholhaltige Drinks und Bier genommen. 3 iPads konnte man zum Surfen nutzen.

Hilton_Lounge_San_Francisco

Durch geschicktes kombinieren von diversen HHonors Aktionen wie den Facebook 24 Stunden Bonus Event sowie den “Any weekend anywhere bonus” konnte ich aus 6000 Punkten bereits 20.000 machen. Ich habe auch mit der Visa Karte bezahlt – mit etwas Glück bekomme ich aus dieser Anmeldeaktion nochmal 40.000 Punkte oben drauf und habe so noch einige Freinächte erschlafen.

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Nun ist es raus: Das “neue iPad”

120307-0001Heute wurde in San Francisco der Nachfolger des iPad 2 vorgestellt. Der kreative und offizielle Name lautet “Das neue iPad” (kein Scherz).

Was bietet das iPad 3 denn nun wirklich an Mehrwert zum iPad 2?

Zum einen das hochauflösende Retina Display, welches auch schon beim iPhone 4 zum Einsatz kam, dadurch bedingt ist natürlich auch ein deutlich schnellerer Grafikprozessor verbaut. Weiterhin gibt es nun eine eingebaute 5 MP Kamera und das war es im Großen und Ganzen schon. Siri ist nicht dabei.

Der Einstieg beginnt bei 479 Euro für die WiFi Version, 3G und LTE kosten deutlich mehr. Der Preis des iPad 2 wird zeitgleich abgesenkt.

apple-ipad-event-2012_067

Vorbestellbar ist das Gerät ab heute und es kann bereits nächsten Freitag in den Händen gehalten werden.

Was meint ihr? Top oder Flop?

Momentan teste ich das Kindle Fire und bin ehrlich gesagt nicht so begeistert – natürlich ist es deutlich preiswerter mit 199 US$, doch vom Gewicht und dem Display überzeugt es mich nicht. Testbericht folgt.

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Gewinnspiel: Apollo 18 DVDs und Blu-ray

APOLLO_18_Bild_3Der Senator Filmverleih war so freundlich mir einige DVDs und eine Blu-ray des am 16.3.2012 erscheinenden Scifi-Thriller-Horror Films Apollo 18 zur Verfügung zu stellen.

Der Zusammenfassung nach ist er wirklich etwas für die Mitglieder meiner Seite Weltschwoerung.de:

Apollo 17 war die letzte offizielle NASA Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition im Rahmen des Apollo-Programms der NASA zum Mond geschickt, aber den wahren Grund Ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen. Jahrzehnte später tauchen Video-Aufnahmen von der angeblich “nie stattgefundenen” Apollo 18 Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben, zum Mond zurückzukehren.

Sollte aber auch hier jemand Interesse an dem Film haben, so kann er den natürlich auch gerne im Rahmen der Verlosung bei WV abstauben. Dazu reicht es einfach in diesem Thread einen Beitrag zu hinterlassen:

Zum Gewinnspiel

Morgen geht es zur Cebit – mal sehen was ich dort in der Intel Bloggerhütte erleben kann und ob es noch weiteres zu bloggendes gibt.



Apollo 18 (DVD)

Regisseur(e): Gonzalo Lpez-Gallego
Mit: Nathan Walker, John Grey, Benjamin Anderson
Rating: Freigegeben ab 16 Jahren

Preis: EUR 15,99 EUR
Neu ab: EUR 8,28 Auf Lager
gebraucht ab: EUR 5,20 Auf Lager
Erscheinungstermin March 16, 2012.
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Quo vadis Ultima – Das Browserspiel Lord of Ultima

Lord of Ultima

Wohl kaum eine Spieleserie hat sich so in mein Gehirn gebrannt wie Richard Garriotts Ultima Reihe. Klar war ich bei Ultima I (1980) bis Ultima VI (1990) noch außen vor, los ging für mich 1992 mit Ultima VII und allen folgenden. Über das 1999 erschienene Ultima IX: Ascension habe ich mich wie wahrscheinlich der Großteil der Käufer ziemlich geärgert, bis heute weiß ich nicht ob die häufigen Abstürze mit Bugs im Spiel zu tun hatten oder eher mein damaliger Mittelklasse PC. Allein die Spielekartons mit Stoffkarten, Mondsteinen oder Münzen bringen mich ja heute noch ins Schwärmen, kein Vergleich mit den heutigen DVD Hüllen oder Steam Codes.

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Erfahrungsbericht Amazon Kindle 4

Amazon Kindle JobsBereits seit Dezember 2011 besitze ich nun den Amazon eBook Reader Kindle 4 und habe dafür mein iPad verkauft. Zu Recht fragt sich sicherlich nun mancher: Braucht der Provinzblogger dringend Bargeld?

Nein, der Grund ist ganz einfach der, dass ich mein iPad nicht so genutzt habe wie ich es beabsichtigt hatte. Meist lag das Tablet wochenlang herum und es wurde entweder als Spielzeug durch die Kinder benutzt oder ich nahm es mit auf Reisen um zu lesen.

Klar kann man auch auf dem iPad lesen, aber durch den Stromverbrauch, das spiegelnde Display und nicht zuletzt durch die Größe wollte keine rechte Freude aufkommen. Ich habe mich also ein wenig zum Thema eBook Reader belesen und besorgte mir zwei Geräte mit e-Ink Dispay. Einmal den Kobo touch für 129 Euro aus dem Media Markt und den Amazon Kindle 4 ohne Touchdisplay zu 99 Euro.

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Preis: EUR 99,00 EUR
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