Privates Archiv

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Müllberge im Fahrzeugwerk Treuenbrietzen

Vor einigen Jahren gab es in Treuenbrietzen einen netten Investor, der in die Hallen des ehemaligen VEB Fahrzeugwerkes Treuenbrietzen den Müll aus Gelben Säcken einlagerte.

Daraufhin ging er “zufällig” insolvent. War das etwa die Geschäftsidee? Heute wurden mir Fotos der Riesensauerei zugemailt:

Fahrzeugwerk Treuenbrietzen anzeigen

Ich bin sehr gespannt wie lange der Kram dort noch liegen soll und wer die Entsorgungskosten bezahlen darf.

Ich hoffe bloß. dass es nicht durch Brandstiftung zu einem Großbrand kommt.

Vielen Dank an den Informanten für die Fotos – freue mich immer über Feedback.

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Beer Butt Chicken

Heute war es soweit:

Mein Weihnachtsgeschenk soll endlich eingeweiht werden.
Und das ganz standesgemäß mit einem Beer Butt Chicken.

Gestern wurde das Huhn eingekauft und gleich einmariniert:

DSC_2475

Heute wurde die dazugehörige Zaubermischung zusammen gemörsert und aufgetragen. Anschliessend musste die noch blasse junge Dame probesitzen:

DSC_2477

Nebenbei wurden die Briketts schonmal im Anzündkamin zur Weissglut gebracht:

DSC_2480

Nun kommt das ganze für 1,5 Stunden bei 180 Grad in den Grill:

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Das Ergebnis sah so aus:

DSC_2483

Leider ein wenig zu dunkel.. Das Fleisch war dennoch saftig und sehr lecker.

Werde mir bald ein Kerntemperatur Thermometer mit Kabel und Alarm besorgen, damit sollte es in Zukunft auf den Punkt was werden. Die Kerntemperatur die ich hatte war bei ca. 90 Grad – also um die 15 Grad zuviel.

Aber fürs erste mal, war das okay. Bilder vom Verspeisen gibts leider nicht. Hatte Riesenhunger und nun ist der Gummiadler Geschichte.

Bei der Marinade und dem Rub habe ich mich an dieses Rezept gehalten.

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Ein schöner zweiter Weihnachtsfeiertag beginnt so:

Man schläft schön aus, wird vom Sonnenschein geweckt, geht frohgelaunt ins Bad um sich die Zähne zu putzen und zu duschen und bemerkt:

Da kommt kein Wasser aus der Leitung!

Da man das Haus erst neubezogen hat, weiß man natürlich nicht woran es liegt und denkt erst mal das schlimmste. Also stürmt man in den Keller um seine selbstisolierte Wasseruhr zu betrachten.. Dort ist alles warm.

Also dreht man eine Runde durch das Dorf und hofft das man nicht der einzige ist mit seinem abgelegenen Haus. Und tatsächlich:

Eine Havarie in Treuenbrietzen ist für den Wasserausfall verantwortlich.

Nun sitzt man also auf dem Trockenen, werde mich mal ans Wassereimer aus dem Tümpel schleppen machen, damit zumindest die Klos gespült werden. Mineralwasserkästen stehen schon bereit.

Noch eine Erkenntnis für alle:

Eine Nespresso Maschine kann nicht mit sprudelndem Mineralwasser betrieben werden.

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Mein Weihnachtsgeschenk

Nachdem dieses Jahr sehr kostspielig war, nicht zuletzt wegen des Hauskaufes und den benötigten Renovierungsarbeiten, wollten wir Weihnachten eigentlich ein wenig kleiner angehen.

Das ging auch solange gut, bis ich bei Amazon einen sehr netten Grill der Firma Weber sah, der stark reduziert war. Also suchte ich mir schon mal meine Rechtfertigungen für einen Kauf:

Haus, Garten und Grillen gehört ja irgendwie zusammen und außerdem würde ich mir ja eh nächstes Jahr einen Grill kaufen.

Tja, und heute kam er, der Weber One-Touch Gold Grill 57 cm in der Johann Lafer Edition:

Er war reduziert von 315 Euro auf 199 Euro – ja ich weiß, das ganze ist immer noch eine Stange Geld und im Baumarkt gibt es Grills für 20 Euro…

Mal sehen wann ich mein Erstes Beer Butt Chicken zubereite.

So, dann werde ich gleich mal Fleisch kaufen und was leckeres zubereiten.

So macht das Ankurbeln der Wirtschaft doch Spaß.




Preis: EUR 299,00 EUR
Neu ab: EUR 276,44 Auf Lager
gebraucht ab: EUR 209,99 Auf Lager

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Die Wirtschaftskrise ist auch bei mir angekommen

Bisher nahm ich monatlich 130 US$ durch das Einbinden von Weblinks im Footer von Ask1.org und Weltverschwoerung.de ein. Das ganze sah so aus:

reklame

Mein Geschäftspartner war die US-Amerikanische Firma ZTMC, die mir nun folgende Mail sandte:

Due to client cutbacks we will be discontinuing our ads on your site/sites as of January 6th.   We are hoping that 2009 will allow us to expand this program again and request that you disable the advertisements, by simply commenting out the display file. This will allow the ads to be easily reinstated in the future.

Again, thank you for your assistance in our ad network and we hope to be contacting you in the future to reinstate advertising.

If you want to move the ads before the 6th that is fine and we will not require a refund. You have been with us for a long time.

Please let me know if you have any questions.

Thank you,

Kim

Die Weltwirtschaftskrise kommt also auch in die brandenburgische Provinz – werde mich also nun um einen neuen Werbepartner bemühen müssen. Alleine durch diese ZTMC Einnahmen konnten die Serverkosten nämlich gedeckt werden.

Hoffen wir, dass nicht auch Google noch stärker einbricht, denn auch dort gibt es einen signifikanten Rückgang der Einnahmen.

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Passt nicht

Bin noch mitten im Umzugsstress. Ziehe ins Eigenheim. Mehr gibt es bald.

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Treuenbrietzen hat gewählt

Am Wochenende fand die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung und zum Kreistag in Treuenbrietzen statt.

Wie ich ja berichtet hatte, habe ich mich als parteiloser Kandidat auf der Liste der FDP aufstellen lassen. Daher war die Wahl auch spannender für mich, als für so manch anderen.

Tja, wie ging es denn nun aus?

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Meine Jahrbuchfotos

myYearbookPhoto1 myYearbookPhoto2
myYearbookPhoto3 myYearbookPhoto4
myYearbookPhoto5 myYearbookPhoto6

Sollte jemand von Euch denken, dass sein Führerscheinfoto peinlich ist, der hat meine Jahrbuchfotos noch nicht gesehen.

Wer kann schon von sich behaupten wie sein eigener Vater, zu dessen besten Zeiten,  auszusehen.

Wer kann mich schlagen?

Unter http://www.yearbookyourself.com/ kann jeder ein wenig experimentieren. Die Ergebnisse dürfen hier gerne veröffentlicht werden.

Via: DonDahlmann

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Der Provinzbloger auf Achse – Osteuropa (2)

Frank hatte auch noch keine Reisetasche gepackt, also ging es nach der Arbeit erstmal zu ihm. Ich schlürfte auf seinem Balkon eine Bionade und irgendwann war er dann fertig.

Es war mittlerweile 18 Uhr abends, ich war nun bereits 12 Stunden wach, aber was kostet die Welt…

Unser Mietwagen war ein Ford “schlagmichtot”, deutsche Fabrikate dürfen laut Sixtdame nicht in Osteuropa gefahren werden. Der Wagen hatte eine Klimaanlage, erst 8000km runter ein Navi war nicht vorhanden und selbst wenn so bezweifel ich, daß es dort die Slowakei Karte gegeben hätte.

Aber es war ja alles klar… Immer nach Osten, dann nach Süden..

Bis Forst ging die Fahrt sehr rasant, dort fuhren wir dann durch die verwaisten Grenzanalagen nach Polen und hatten für die nächsten 70km eine Strasse, die man so nicht nennen konnte. Vermutlich schlecht gewartete Reste der deutschen Ostexpansion 70 Jahre zurück. Die von uns erreichbare Maximalgeschwindigkeit war dann auch 70km/h, als wir schon umdrehen wollten verwandelte sich die Schotterpiste in eine topmoderne 2 und manchmal auch 3 spurige Autbahn, die sogar an einigen Stellen beleuchtet war.

Tja, was haben wir auf der Strecke quer durch Polen gelernt?

  • Nachts ist es auch in Polen dunkel
  • ein Ford schlagmichtot schluckt nicht gerade wenige Mengen Sprit
  • ein Schild mit der Aufschrift 138km und einem Symbolbild für eine Tankstelle sollte richtig interpretieren und nicht schauen wie weit ein unbekannter Wagen noch kommt wenn das Tanklicht bereits an ist.
  • Glück muss man haben.. In Opole haben wir dann die Autobahn verlassen und tatsächlich eine offene Tankstelle gefunden.

Bilder folgen. Momentan habe ich Probleme mit dem Upload.

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Der Provinzbloger auf Achse – Osteuropa (1)

Mein Kollege Frank hat Flugangst – ich nicht.

Unser Chefboss hat uns beiden ein Seminar an unserem Standort Kosice (Slowakei) organisiert an welchem wir unbedingt teilnehmen sollten.

Normalerweise erreicht man Kosice mit dem Flugzeug via Prag ( mit Czech Airlines ) oder via Wien ( Swiss Airlines ), es wäre auch in 15 Stunden mit dem Zug zu erreichen oder man fährt halt mit dem Auto wie Frank es vorhatte.

Das Seminar sollte Dienstag morgen um 9 Uhr in Kosice beginnen, am Montag saßen wir noch bis 17 Uhr wegen einem wichtigen Meeting im Büro. Ich hatte bereits Tickets für Hin- und Rückflug nach Kosice und wäre so eigentlich gegen 23.30 in Kosice gelandet, wenn mich nicht die Abenteuerlust gepackt hätte.

Google Maps sagte etwas von 850km und 10 Stunden Fahrzeit von Berlin über Cottbus, einmal quer durch Polen um dann kurz vor der ukrainischen Grenze die Hohe Tatra nach Süden zu durchqueren um dann schliesslich Kosice zu erreichen.

Sollte ich mir den Abend durch den langweiligen Flug in zwei mini Propellerfluigzeugen versauen oder lieber einen nächtlichen Roadtrip durch Osteuropa unternehmen und ein wenig Abenteuerlust zu erleben.

Also schnell beim Chef interveniert, dass er doch Frank nicht nach der Arbeit noch 10 Stunden alleine Autofahren lassen könnte und man sich doch zu zweit abwechseln könnte und schon hatte ich die Genehmigung meinen Flug gebührenpflichtig zu stornieren und mir nur den Rückflug zu buchen. Preislich kostet der Rückflug nun soviel wie vorher Hin- und Rückflug zusammen, aber das nimmt man in Kauf wenn das Abenteuer lockt.

Nach dem Meeting haben Frank und ich uns noch schnell auf die Reise per Google Maps vorbereitet – es sollte ja schon kein Problem sein Kosice zu finden. Immer nach Osten, vor der Ukraine nach Süden. Es wird ja schon alles ausgeschildert sein….

Wir lagen mit der Vermutung sehr daneben..

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