Technik Archiv

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Das DHL mTan Packstation Chaos

Bereits im März war ich über Sperrzeiten bei der Packstation sehr verwundert, doch nun hat DHL anscheinend wirklich den Vogle abgeschossen:

Seit kurzem wird zur Abholung eines Paketes eine man benötigt, eine vierstellige Nummer, die man per SMS auf das Handy gesendet bekommt. Was DHL dabei vergessen hat:

Nicht alle Leute haben ein Mobiltelefon hinterlegt…

Ich hatte es hinterlegt, also erhielt ich auch die Tan meiner dringend benötigten Kaffeelieferung – also hin zur Packstation, Karte reingesteckt und wunschgemäß den Anweisungen und dem Pinpad gefolgt:

“Bitte geben Sie Ihre Post-PIN(!) ein”

Das habe ich dann auch mehrmals korrekt gemacht mit dem Ergebnis, das meine Karte gesperrt war:

“Sie haben dreimal die MTAN(!) falsch eingegeben- Ihre Karte wurde gesperrt!”

Wer hat denn diesen Mist programmiert? Hat sich überhaupt jemand Gedanken über den Prozess gemacht?

Ich rief also kurzerhand die Hotline an. Nach einer Stunde Wartezeit wurde es mir zu blöd und ich warf Google an. DHL Desaster, Hotline zusammengebrochen, manche Leute hingen endlos 5 Stunden in der Warteschleife..

Am erfolgversprechendsten scheint mir der Facebooksupport zu sein. Mal sehen ob ich noch dieses Wochenende an meinen Kaffee komme.

Den Projektleiter für diese MTAN Umstellung sollte man echt im hohen Bogen feuern.

Achso, es wurde übrigens eine kostenlose Packstationchaos Hotline geschaltet: 0800-415 9159

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Fotovergleich Nokia Lumia 920 und Apple iPhone 4s

Leider habe ich heute nicht viel Zeit zum bloggen, daher nur mal ein kurzer Eindruck vom Nokia Lumia 920, das ich mir heute besorgt habe. Der Grund war ganz einfach der, das mich das iPhone mittlerweile langweilt und ich mal etwas neues probieren möchte.

Das Lumia 920 ist im Vergleich zum iPhone 4s ein ziemlicher Brocken – es wiegt 185g, das iPhone lediglich 137g, allerdings ist das Display mit 4,5 Zoll auch deutlich größer.

Links das Lumia 920, in der Mitte das iPhone 4s und rechts ein Blackberry Curve..

Nokia Lumia 920, Apple iPhone 4s, Blackberry Curve

Windowsphone 8 ist schnell eingerichtet und konfiguriert, es integriert sich nahtlos in Googlemail, Skydrive, Facebook und Twitter – selbst Bing muss nicht mehr der Standardsuchanbieter sein. Die Programme starten sehr schnell und das Softwaredesign weiß zu überzeugen. Nokia liefert ein Naigationssystem namens Nokia Drive+ als Beta Version mit, ebenso kann man über Nokia Music kostenlos ähnlich wie bei Spotify Musik suchen und hören.

Hier mal auf die schnelle zwei Vergleichsfotos (links das iPhone 4s und rechts das Lumia 920) – beide ohne Blitzlicht zum gleichen Zeitpunkt:

Testfoto iphone 4stestfoto lumia 920

Testfoto iphone 4snightshot lumia 920

Mal abgesehen vom anderen Bildverhältnis macht das Lumia 920 da bisher doch eine gute Figur, oder?
Ich werde mal versuchen mit dem WP8 als Haupthandy zu leben und Ende der Woche ein erstes Testergebnis zu liefern.

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Testbericht Asus Vivo Tab RT

Asus Vivo TAB RT

Seit kurzem führt ja Microsoft eine große Charmeoffensive durch. Dort die bösen Firmen Apple und Google und auf der anderen Seite Microsoft mit frischem Wind: Windows 8, Windows RT und Windows Phone8.

Nachdem ich Windows 8 bereits vor einiger Zeit auf meinem Desktop PC installiert habe und mich mittlerweile auch einigermaßen daran gewöhnt habe, wollte ich mir das System mal auf einem Touchdevice ansehen. Die Kacheln des Metro UIs wollen mir auf dem Desktop nicht so recht gefallen und scheinen wirklich auf Pads ausgelegt wie z.B. das Microsoft Surface oder eben das Asus Vivo Tab RT.

Windows RT Apps

 

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Doku: Robotron–Hightech made in GDR

Robotron - High Tech made in GDR - YouTube

Einen Robotron Computer habe ich nie besessen, dennoch finde ich diese MDR Dokumentation über die “Elektronengehirne” aus DDR Herstellung sehr interessant.

Im Gegensatz zur BRD setzte man hier nicht auf Produkte aus den USA, sondern machte sich selbst ans Werk die Datenverarbeitungsmaschinen zu entwickeln.

Die Doku auf Youtube

(via Kraftfuttermischwerk)

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Kickstarter Projekt LIFX: Die WLAN Glühbirne

Zunächst versuchte ein Kollege mir dieses Kickstarter Projekt schmackhaft zu machen und dann kontaktierte mich eine ganze Reihe anderer Leute um mie diese WLAN Glühbirne zu zeigen.

 

Binnen kürzester Zeit wurden bereits 800.000 US$ gesammelt um eine per Smartphone dimmbare, mehrfarben LED Lampe zu entwickeln. Klar ist der Preis mit 69$ für eine und 119$ für zwei Stück eigentlich jenseits von Gut und Böse, aber die Featureliste liest sich doch recht spannend für einen Nerd:

 

  • LIFX passt in die herkömmliche Lampenfassung
  • Jede Farbe und Helligkeit ist mit dem Smartphone einzustellen
  • Zentral alle Lichter aus- bzw. anschalten wenn man die Wohnung betritt

Schaut Euch doch einfach mal das Video an:


Ich werde mir mal zwei Birnen bestellen und dann hoffentlich im März berichten können.

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Kurztest: Asus Nexus7

Nexus7 bereit für ebayNeue technische Spielereien interessieren mich ja von jeher und so war ich auch verzückt als das Asus Nexus 7 angekündigt wurde. Ein Quadcore, HD-fähiges 7” Android Tablet mit 16GB für 250 Euro – also top Hardware zum kleinen Preis.

Obendrein ist das Nexus7 das Vorzeigemodell von Google und wird gleich mit Android 4.1 Jelly Bean ausgeliefert und vermutlich auch in Zukunft immer als erstes mit Updates versorgt.
Im Februar hatte ich mir zwar schon mal das Kindle Fire aus den USA mitgebracht, dieses aber sehr schnell wieder abgestoßen, da die Verarbeitung zu billig war und auch die Amazonsoftware für einen Freak nur eingeschränkt nutzbar war. Vielleicht würde es ja mit dem Nexus7 und mir besser laufen?

Durch eine Mediamarkt Gutscheinaktion konnte ich das Asus Nexus 7 für lediglich 209 Euro vorbestellen und es gleich am Erscheinungstag in den Händen halten und ausprobieren.

Eine dezente Verpackung beinhaltet Micro USB Kabel samt Steckdosenadapter und natürlich das Tablet. Das Design und die Verarbeitung machen deutlich mehr her als das Kindle Fire.

Wo das Kindle Fire eindeutig ein dicker Plastikbomber war wirkt das Nexus 7 edel bis filigran. Die Einrichtung und Verknüpfung mit dem Googlekonto verläuft einfach und schnell. Jelly Bean macht auf dem sehr feinen Display eine Menge Spaß – das Mitteilungscenter überzeugt, Google Now beeindruckt, bietet aber in Deutschland noch kaum Features.

Der Appstore (hier ja Google Play) kommt mir ein wenig unübersichtlich vor, aber Apple hat sich mit dem Store unter iOS6 ja ähnliches geleistet. Womöglich liegt es einfach an mir.

Die Animationen und Spiele laufen flüssig, den digitalen Spiegel kann man wunderbar auf der Couch damit  lesen und auch der Akku hält einen Arbeitstag lang.
Viel Hardware, gut verarbeitet für schmales Geld…

Das liest sich doch alles super, oder?

Dennoch werde ich das Nexus 7 wieder verkaufen, denn meine Absicht war das Tablet unterwegs zu nutzen und somit meinen normalen Lesekindle abzulösen und kein dreimal so teures und größeres iPad mit in der U-Bahn herumzuschleppen.

Ohne Internetempfang macht das einfach alles keinen Spaß. Die tollen Features wie Google Now, sich selbst aktualisierende Widgets auf dem Homescreen – alles sinnlos ohne eine Verbindung ins Netz. Natürlich könnte man mittels Tethering einen Hotspot am iPhone eröffnen und damit ins Netz – aber ich bitte Euch: Wer möchte das so umständlich?

Kurz nach meinem Kauf wurde die Version mit 3G angekündigt – vielleicht versuche ich es dann nochmal.

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VIM–Tastaturbefehle spielend lernen

kblitz — vim — 80×24

VIM ist mein favorisierter Texteditor unter Linux und OSX. Die besondere Herausforderung ist, dass er lediglich per Tastataturkürzeln und gar nicht per Maus zu steuern ist.

Um für den Beruf oder die Uni die Befehle zu lernen gibt es nun zwei Möglichkeiten: Entweder man lernt sie auswenig oder man spielt ein Spiel:

VIM Adventures

VIM Adventures spielt sich wie ein Zelda Spiel aus vergangenen Zeiten. Man wird spielerisch an die im VI üblichen Tasten herangeführt und so steht einer steilen Lernkurve eigentlich nichts im Weg.

Hier gehts zum Spiel: http://vim-adventures.com/

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Bastelstunde: Externe SSD am iMac

Eigentlich mag ich ja meinen iMac: Mit dem großen Display, den 12 GB Arbeitsspeicher und dem Intel i5 Prozessor kann man gut arbeiten und natürlich auch rumsurfen. Allerdings bin ich durch die SSDs in meiner Windows Kiste und dem Macbook doch deutlich verwöhnt was z.B. die Startgeschwindigkeit des Systems und der Anwendungen betrifft. Es musste also eine SSD her.

Der Einbau einer SSD in einen iMac ist nichts für Laien

Den Austausch einer Festplatte gegen eine SSD im Macbook habe ich ohne Probleme alleine erledigt, beim iMac ist das ganze aber sehr viel schwieriger, da man die Glasscheibe vor dem Display entfernen muss, das Display ausbauen um dann die Platte zu ersetzen. Möchte man gar die SSD zusätzlich einbauen, so muss man eigentlich das ganze Innenleben aus- und auch wieder einbauen.

Bei dieser Aktion ist auch peinlichst drauf zu achten, dass keinerlei Staub zwischen Display und Glas seine Spuren hinterlässt. Für Grobmotoriker wie mich also eine Nummer zu groß.

Wer sich da mal belesen möchte, der schaut bei Tomshardware vorbei.

Der Einbau einer SSD bei Gravis und Co. ist mit 200 Euro zuzüglich der Hardware auch kein Schnäppchen und für mich auch keine Lösung.

In einem amerikanischen Blog las ich dann etwas von einem SATA – Thunderbolt Adapter und den damit erreichten Übertragungsgeschwindigkeiten. Das musste ich ausprobieren und ging einkaufen:

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Preis: EUR 178,98 EUR
Neu ab: EUR 147,28 Auf Lager

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Sollte ich mein Mailpasswort ändern?

Jetzt mal unter uns Pastorentöchtern – wie oft ändert ihr Euer Mailpasswort? Eigentlich sollten wir ja nun mittlerweile alle recht komplexe Passworte nutzen, die einen Angriff per Brute Force annähernd unmöglich machen.

Sehr oft werden allerdings Foren und Mailanbieter gehackt und wenn man Pech hat sind dort die Passworte in Klarformat gespeichert. Schlimm wird es dann wenn man das identische Passwort auch für andere sensible Bereiche nutzt (wobei ehrlich gesagt sicher auch das Facebookpasswort reichen würde um für Trubel zu sorgen).

Erst letzte Woche wurden 450.000 Mailadressen samt Passworten bei Yahoo geleakt, davor waren es GMX, Last.fm und LinkedIn.

Um zu erfahren, ob Eure Mailadresse bei dem Yahoo Hack oder anderen gestohlen wurde solltet Ihr mal bei Shouldichangemypassword.com vorbeischauen. Dort gebt Ihr Eure Mailadresse an und erfahrt ob sie auch geklaut wurde:

Should I Change My Password? | Meins ist angeblich sicher…

 

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Plesk, nginx, Vbulletin und der CKEditor => Error

Dieser Beitrag ist mal wieder eher was für die Web-Programmierer unter meinen Lesern und dient mir natürlich auch als Gedankenstütze sollte ich mal wieder auf diesen Fehler stoßen. Aber bald gibts auch mal wieder einen non-Techie Beitrag ;)

Kürzlich ist Plesk 11 veröffentlicht worden und eine der großen Neuerungen ist die Möglichkeit automatisch einen Reverse Proxy vorzuschalten um die Auslieferung von statischem Inhalt deutlich zu beschleunigen.

Das Installieren geht tatsächlich auf Knopfdruck – nur leider ist momentan nicht vorgesehen, dass der Webmaster dort auch nur kleinste Änderungen an der Konfiguration vornimmt. Der Test war durchaus überzeugend und meine Webseiten wurden deutlich schneller geladen – allerdings wurde in meinen Vbulletin4 Foren der Editor (CKEditor) nicht mehr angezeigt:

Doch die Benutzer eines Forums wollen natürlich nicht nur reinen Text eingeben können, sondern auch den Text formatieren und einige Smilies einbauen.. Vor ein paar Wochen schaltete ich dann nginx einfach ab, weil die Fehlersuche doch ein Zeitraubender Prozess war. Heute hatte ich jedoch mal Zeit und Lust und habe das Internet mal durchwühlt und einiges ausprobiert. Die Lösung brachte folgende Änderung im headinclude des Templates:

//var AJAXBASEURL = “{vb:raw ajaxbaseurl}”;
var AJAXBASEURL = “{vb:raw basepath}”;

und tatsächlich erschienen nun die Buttons wie gewünscht:

Weitere Fehler konnte ich bisher noch nicht entdecken und lasse daher nginx erstmal aktiviert.

Interessant dürfte auch noch sein ob der Cloudflare Rocketloader mit diesem Bugfix ebenfalls funktioniert. In meiner Cloudflare Testphase (ein CDN Dienstleister) trat das identische Problem mit dem CKEditor auf.

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