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Das war wohl nichts Herr D’Avis (Leiter Kundenzufriedenheit)–Das Ende meiner endlosen 1&1 Odyssee

Vielleicht hat ja hier bereits jemand von meinen Problemen mit dem tollen Unternehmen 1&1 gelesen, die kein Ende nehmen wollten. Über 6 Wochen ohne Internet, unfähiger Support, Einschalten des ominösen Marcel D’Avis bis hin zum Inkasso ( Teil 1, Teil 2Teil 3, Teil 4).

Im letzten Teil meiner Themenreihe versuchte ich das Inkassounternehmen welches 1und1 auf mich angesetzt hatte als Mediator zu instrumentalisieren.

Und was soll ich sagen: Der Bayerische Inkasso Dienst hat meinen Gegenvorschlag der 1 & 1 Internet AG unterbreitet und er wurde akzeptiert:

“Nach Rücksprache mit unserer Kundin teilen wir mit, dass sich diese ohne Anerkennung einer Rechtspflicht mit Ihrem Vergleichsvorschlag einverstanden erklärt.

Der Vertrag 1&1 Doppel-FLAT 16.000 R wird nach Zahlungseingang des Vergleichsbetrages in Höhe von EUR 70,00 per sofort gekündigt. Weitere Forderungen werden sodann zum genannten Vertrag nicht entstehen.”

Darunter sogar eine richtige Unterschrift – ich hätte nicht gedacht, dass das funktioniert. Warum sich der Leiter der Kundenzufriedenheit nicht gleich auf so einen Deal eingelassen hat sondern gleich das Inkasso einschalten musste, ist mir absolut unklar. Ich kann nur nochmals eindringlich davor warnen sich auf Geschäfte mit dieser Firma einzulassen. Solange alles läuft ist es gut, wenn es Probleme gibt, dann wird man allein gelassen.

Womöglich hätte ich vor Gericht gesiegt, aber denke mit diesem Vergleich kann ich auch leben und so schlecht ist eine Fritz Box auch nicht Zwinkerndes Smiley

Allen anderen die noch mit 1und1 kämpfen kann ich nur raten:

Bleibt stark und lasst Euch nicht einschüchtern!

Damit schließt sich das hoffentlich letzte Kapitel meiner endlosen 1und1 Geschichte.

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Die endlose 1&1 Geschichte–Teil 4

So langsam verliere ich hier den Überblick in meiner endlosen Geschichte über 1und1. Aber los ging es mit einem Brief an 1und1, hier ging es mit einem Brief von Marcell D’Avis weiter , dann lernte ich eine anonyme Person des Inkassodienstes BID kennen und erhielt in dieser Woche eine Antwort vom BID.

Es wird mir mitgeteilt, dass 1&1 die Forderung für berechtigt hält, aber weil sie so nett sind, wollen sie dann doch nicht mehr die 105 Euro, sondern nur noch die Hauptforderung von 37,24 Euro haben. Die Inkassogebühren übernimmt 1&1 – ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.

Prinzipiell wäre das okay für mich wenn es dabei nicht nur um eine einzige Monatsrechnung ginge, aber ich will endlich bestätigt haben, dass mein gesamter Vertrag aufgelöst ist. Daher mache ich dem Inkassoladen einen Gegenvorschlag, aber lest selbst:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Ihnen für Ihr erneutes Anschreiben danken.

Sie schreiben, dass Ihr Kunde die Forderung für berechtigt hält, aber aus rein wirtschaftlichen Gründen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht bereit ist, lediglich auf Zahlung der Hauptforderung von 37,24 Euro zu bestehen.

Wie Sie sicherlich meinem vorherigen Schreiben entnehmen konnten, halte ich die Forderung Ihren Kunden für NICHT berechtigt, da ich den Dienstleistungsvertrag mit 1&1 am 26.10.2010 aus wichtigem Grunde gemäß §314 BGB fristlos gekündigt habe.  Ein wichtiger Grund lag für mich unstrittig vor, da Ihr Kunde sich nicht in der Lage sah den Totalausfall meines Internetanschlusses binnen 6 Wochen zu beheben.

Nichtsdestotrotz scheinen 1&1 und meine Person sich nicht zuletzt durch Ihre Hilfe in unseren Standpunkten anzunähern. Denn auch ich bin aus wirtschaftlichen Gründen, insbesondere auf Grund der Forderungshöhe, bereit eine außergerichtliche Lösung im Interesse beider Parteien zu finden.

Daher mein Vorschlag:

Ihr Kunde 1&1 akzeptiert meine fristlose Kündigung vom 26.10.2010 – und ich erkläre mich bereit eine Pauschale von 70 Euro zu bezahlen. Damit sind alle gegenseitigen Forderungen aus dem Dienstleistungsvertrag abgegolten. Meine Zahlung würde natürlich auch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht erfolgen.

Ich möchte Sie bitten diesen Vorschlag Ihrem Kunden in meinem Namen anzubieten – ich denke damit ist Sichergestellt, dass beide Parteien ihr Gesicht wahren können.

Bitte geben Sie mir bis zum 25.02.2011 eine kurze Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

So, dann schauen wir mal was passiert. Ich rechne mehr oder weniger mit einer Ablehnung. In diesem Fall werde ich weiterhin auf einem gerichtlichen Mahnbescheid bestehen und natürlich zunächst einmal eine ordentliche Vollmacht von 1und1 im Original vorlegen lassen, dass BID zur Eintreibung meiner Sache berechtigt ist.

Und nein – ich will das Spiel hier eigentlich nicht spielen, da ich auch besseres mit meiner Zeit anzufangen weiß, aber ich sehe mich nun mal im Recht.

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Die endlose 1&1 Geschichte geht weiter.

Die Geschichte meiner 6 Wochen langen Internetabstinenz dank dem tollen Internetprovider 1und1 kennt ihr ja vielleicht noch und die Reaktion von Marcel D’Avis (Leiter Kundenzufriedenheit) himself auch.

Nach einigen Wochen Ruhe und einigen Mahnungen hat mir nun der Bayerische Inkasso Dienst (BID AG) geschrieben und möchte nun 105,26 Euro von mir haben. Die eigentliche Hauptforderung durch 1&1 war lediglich eine Rechnung in Höhe von 37,24 Euro.

Nunja, lest einfach meine Antwort an die Eintreiber von 1&1:

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Post von Marcel D’Avis

Ich war ja 6 Wochen vom Internet abgeschnitten, da es der Kundendienst von 1&1 nicht hinbekam mir wieder einen Port zu organisieren. Meine Beschwerdemail an Herrn D’Avis (sogenannter Leiter Kundenzufriedenheit) aus meinem letzten Blogpost wurde recht ausführlich beantwortet:

Sehr geehrter Herr Blitz,

danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Herrn DAvis zu schreiben. Herr DAvis hat mich damit beauftragt, Ihr Anliegen zu prüfen. Daher antworte ich Ihnen heute direkt.

Gerne habe ich den Sachverhalt für Sie überprüft und kann Ihnen folgendes mitteilen:

Einer vorzeitigen Kündigung können wir leider nicht zustimmen.

Die vertraglichen Leistungen unsererseits werden zur Verfügung gestellt.

Da Sie an Ihrem Telefonanschluss bei der Deutschen Telekom Änderungen durchgeführt haben , funktioniert folglich
das Internet nicht mehr.

Die Bereitstellung der Telefonleitung muss lt AGB’s von Ihnen bzw. dem Vertragsinhaber bereitgestellt werden.

Ein Sonderkündigungsrecht besteht an dieser Stelle nicht.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela A…..
Vertragsadministration

1&1 Internet AG
Elgendorfer Str. 57
D-56410 Montabaur

Das Internet funktioniert nicht mehr, weil ich meinen ISDN Tarif gewechselt habe? Meinen die wirklich DAS Internet? Das GANZE Internet? Ich bin ja wohl der Überhacker…

Die Bereitstellung der Telefonleitung muss bereitgestellt werden. Lesen die sich den Kram eigentlich nochmal durch bevor sie so etwas verschicken? Nebenbei bemerkt hatte ich auch in den 6 Wochen eine Telefonleitung.

Heute erreichte mich die erste Mahnung – es wird angedroht mir meine Internetleitung zu kappen und mir meinen Vertrag zu kündigen. 1&1 ist einfach ein Chaotenhaufen und ich kann nur eindringlich davor warnen Mitglied in diesem Verein zu werden.

Die Fritzbox ist schön und gut und auch wenn alles läuft ist es wunderbar, aber bei Problemen wird man alleingelassen und keine Hand weiss was die andere tut.

Mein Rechtsanwalt wird sich nun um die Sache kümmern – berichte gerne über den weiteren Verlauf.

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6 Wochen Offline – Dank 1und1

Entgegen anderslautenden Gerüchten bin ich weder verschollen noch gestorben – ich war lediglich vom Internet zwangsgetrennt.

Eine ziemlich lange Geschichte, schaut doch einfach was ich dem Herrn Marcell D’Avis (Leiter Kundenzufriedenheit) geschrieben habe:

Sehr geehrter Herr D’Avis,

von einem Ihrer Supportmitarbeiter erhielt ich den Hinweis mich an Sie persönlich zu wenden, da ich sehr große Probleme mit 1&1 habe.

Ich hoffe Sie können mich dabei unterstützen eine für beide Parteien zufriedenstellende Lösung zu finden.

Folgender Sachverhalt:

Ich hatte lange Jahre meinen ISDN Anschluss bei der Deutschen Telekom und den DSL Anschluss bei 1&1.

Leider besitze ich nur eine Bandbreite von 1Mbit und konnte demzufolge die VOIP Telefonie über 1&1 nicht nutzen. Die Sprachqualität war mehr als schlecht

.

Zunehmend musste ich also über die normale Telekom ISDN Leitung telefonieren (dienstlich auch sehr oft ins Ausland). Die Kosten stiegen enorm.

Ich beauftragte bei der Telekom einen Wechsel des ISDN Tarifs von Call Start in Call Basic um zukünftig Telefonkosten zu sparen. Der Wechsel sollte am 20.09.2010 stattfinden. Die Auftragsbestätigung listete auch den ADSL_shared 1000 Anschluss auf, so dass ich von keinen weiteren Problemen ausging.

Am 22.09.2010 musste ich feststellen, dass ich zwar telefonieren konnte, aber nicht mehr ins Internet kam. Der DSL Anschluss war synchronisiert, aber ich erhielt lediglich die Fehlermeldung "PPPOE: Zeitüberschreitung".

Den Fehler meldete ich umgehend dem 1&1 Support- mir wurde zugesagt, dass ich binnen 48 Stunden meinen Internetzugang wieder nutzen könnte, im Regelfall sogar eher. Zwei Tage später rief ich erneut Ihre Hotline an um eine aktuelle Statusmeldung zu bekommen. Ich wurde mit dem Leitungsmanagement verbunden und dort erhielt ich die Auskunft, dass mein Port weggefallen sei und die Neuschaltung bis zu zehn Tage in Anspruch nehmen würde.

Zehn Tage später konnte ich meinem Internetanschluss immer noch nicht nutzen und musste wieder bei der Servicehotline anrufen – leider wurde eine telefonische Rückmeldung von sich aus nicht für nötig erachtet. Bei der Hotline musste ich meine Leidensgeschichte mehrfach wiederholen, da ich ständig weiterverbunden wurde. Beim Leitungsmanagement wurde uns wieder erzählt, dass der Port weggefallen sei und die Neuschaltung zehn Tage in Anspruch nehmen. Ich frage mich, ob beim vorherigen Anruf überhaupt etwas in Auftrag gegeben wurde.

Langsam wurde ich ein wenig ungehalten, denn bedingt durch den DSL Ausfall musste ich täglich 3,5 Stunden Arbeitsweg mit dem PKW aufbringen, da meine Arbeit im Homeoffice nicht möglich war. Dadurch entstanden mir erhebliche Spritkosten, vom Zeitverlust möchte ich gar nicht reden.

Am 11. Oktober rief ich Ihre Hotline zum gefühlten 100sten Male an und mir wurde erzählt, dass ja mein Anschluss auf "Komplett" umgestellt wird, ob mir das noch keiner gesagt hätte?!??!????

Ein weiterer Anruf endete gar in der Antwort, dass ja gar keine Störung mehr vorliege – das Problem sei doch bereits behoben. Ich frage mich, ob in so einem Fall eine Rückmeldung an den Kunden nicht sinnvoll wäre, damit auch er überprüfen kann ob die Störungsbehebung wirklich erfolgt ist. In meinem Fall war dem leider nicht so.

Am 12. Oktober 2010 sah ich gezwungen 1&1 ein Fax mit einer Fristsetzung von 14 Tagen zur Störungsbeseitigung zu senden, ansonsten würde ich den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen.

Leider erfolgte auch auf dieses Fax keinerlei Reaktion seitens 1&1.

An der Hotline wurde mir zum wiederholten Male versichert, dass mein Auftrag auf Wiedervorlage läge und binnen zehn Tagen das Internet diesmal aber wirklich wieder funktionieren würde. Mein Vertrauen in Ihre Firma hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits verloren.

Sehr verärgert war ich nach nochmaligem Anruf der Hotline und der Versicherung einer Ihrer Mitarbeiter, in der ich auf weitere zehn Tage vertröstet wurde und so erfolgte am 27. Oktober 2010

per FAX und Einschreiben meine Kündigung aus wichtigem Grund.

Nach meiner fristlosen Kündigung orderte ich einen DSL Anschluss bei der Deutschen Telekom und wurde binnen 5 Tagen mit Internet versorgt.

Nun, komischerweise erst nach meiner Kündigung meldet sich 1&1 auf einmal aus freien Stücken bei mir. Zunächst erhielt ich ein Schreiben, dass ich ein persönliches exklusives Treue-Paket erhalte wenn ich meine Kündigung zurückziehe und somit würde ich dann ganze 45,72 im JAHR sparen – nehmen Sie es mir nicht übel, aber das ist einfach lächerlich bei den Kosten die alleine durch den Internetausfall bei mir erzeugt wurden.

Ein weiterer Brief informierte mich darüber, dass wunschgemäß meine Abrechnungsart von Bankeinzug auf Rechnung erfolgt ist und ich zukünftig binnen 10 Tagen meine Gebühr zu entrichten habe.

Der dritte Brief drückte das Bedauern der Firma 1&1 aus, dass ich meinen Vertrag zum 6.4.2012 (!!!!) gekündigt habe.

Ein paar Tage späte bekam ich postalisch immerhin die Meldung, dass meiner vorzeitigen Kündigung zunächst nicht entsprochen werden könne, mein Ansinnen werde allerdings geprüft.

Am heutigen 6. November 2010 erhielt ich den fünften Brief innerhalb weniger Tage, der mich darüber in Kenntnis setzte , dass meiner fristlosen Kündigung nicht stattgegeben werden kann. Als Grund wurde angegeben, dass ich eine Anschlussänderung bei der Telekom beauftragt habe und ich mich zwecks Klärung an die Telekom wenden solle.

Richtig ist, dass ich den Tarif von Call Basic in Call Start umgeändert habe, da die Nutzung des 1&1 VOIP bei 1000er DSL nicht zufriedenstellend möglich war.

Richtig ist auch, dass anscheinend dadurch eine Störung hervorgerufen wurde.

Allerdings darf ich ja wohl als Kunde von 1&1 erwarten, dass eine Störung innerhalb MEHRERER Wochen zu beheben ist.

Ich fasse meine Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen nochmals kurz zusammen:

- Teilweise dauerte es bis zu 45 Minuten bis man überhaupt einen Menschen am Telefon hatte. Im Schnitt 20-30 Minuten. Immerhin kostet Ihre Hotline kein Geld mehr.

- Man wurde sehr oft weiterverbunden und musste sein Anliegen ständig erneut schildern.

- Die Auskünfte der Mitarbeiter waren sehr oft unterschiedlich und passten nicht zusammen. Mal wurde ich auf "Komplett" umgestellt, mal war die Störung angeblich behoben ob man mich nicht informiert hätte? und sehr oft sollte ich halt 10 Tage auf erneute Schaltung warten.

- Des weiteren wurde ich im Leitungsmanagement sehr unhöflich und unfreundlich behandelt. Insbesondere meine Frau wurde bei einem Anruf am 28.10.2010 recht unfreundlich vom Leitungsmanagement behandelt – von einem kundenorientierten Unternehmen darf man mehr erwarten. Die Mitarbeiterin war sehr desinteressiert und wenig motiviert uns zu helfen. Und schließlich, Sie ahnen es: Wieder zehn Tage warten. Wenn ich die Summe addiere, komme mittlerweile auf geschlagene 50 Tage, was meiner Meinung nach, einfach nicht tragbar ist.

Ich denke Sie, Herr D’Avis, können mir es kaum verübeln wenn ich mein Glück jetzt bei einem anderen Anbieter finde.

Meine Bitte an Sie ist nun, dass wir eine für beide Seiten akzeptable Lösung finden.

Eine Vertragsauflösung erst zum 6.4.2012 kann ich nicht akzeptieren, denn 1&1 hatte mehr als genug Chancen mich wieder mit DSL zu versorgen, die fruchtlos verstrichen sind.

Zu Ihrer Information: Ich werde dieses Schreiben auch auf meinem Blog http://www.provinzblogger.de veröffentlichen und meine Leser gerne auch über den weiteren Verlauf informieren.

Ich hoffe auf eine baldige Einigung und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Ich bin gespannt ob 1und1 sich kulant zeigt, oder ob meine Rechtsschutzversicherung etwas zu tun bekommt. Wenn ich den Brief jetzt nochmals lese, so erscheint mir das ganze noch absurder als es ohnehin schon ist.

Hoffe ich werde jetzt nie wieder zwangsgetrennt vom Internet, habe bei der Telekom sicherheitshalber den 8 Stunden Entstördient für 2,99 EUR/Monat extra dazu bestellt.

Ich werde Euch natürlich über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden halten.

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