Eigentlich mag ich ja meinen iMac: Mit dem großen Display, den 12 GB Arbeitsspeicher und dem Intel i5 Prozessor kann man gut arbeiten und natürlich auch rumsurfen. Allerdings bin ich durch die SSDs in meiner Windows Kiste und dem Macbook doch deutlich verwöhnt was z.B. die Startgeschwindigkeit des Systems und der Anwendungen betrifft. Es musste also eine SSD her.
Der Einbau einer SSD in einen iMac ist nichts für Laien
Den Austausch einer Festplatte gegen eine SSD im Macbook habe ich ohne Probleme alleine erledigt, beim iMac ist das ganze aber sehr viel schwieriger, da man die Glasscheibe vor dem Display entfernen muss, das Display ausbauen um dann die Platte zu ersetzen. Möchte man gar die SSD zusätzlich einbauen, so muss man eigentlich das ganze Innenleben aus- und auch wieder einbauen.
Bei dieser Aktion ist auch peinlichst drauf zu achten, dass keinerlei Staub zwischen Display und Glas seine Spuren hinterlässt. Für Grobmotoriker wie mich also eine Nummer zu groß.
Wer sich da mal belesen möchte, der schaut bei Tomshardware vorbei.
Der Einbau einer SSD bei Gravis und Co. ist mit 200 Euro zuzüglich der Hardware auch kein Schnäppchen und für mich auch keine Lösung.
In einem amerikanischen Blog las ich dann etwas von einem SATA – Thunderbolt Adapter und den damit erreichten Übertragungsgeschwindigkeiten. Das musste ich ausprobieren und ging einkaufen:
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