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Test: car2go in Berlin

An jeder Strassenecke Berlins sieht man diesen Tagen nicht nur Reklame, sondern auch weiße Smarts der Firma car2go stehen – die damit Werben das erste eigene öffentliche Verkehrsmittel zu sein:

car2go smart in Berlin

car2go smart in Berlin

 

Da wir als 2 Personenhaushalt nur noch ein Auto in Benutzung haben (das Kapitel Erdgasauto ist für mich beendet, aber dazu ein andermal) und ich nicht immer die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen möchte, erschien mir das Angebot zumindest interessant genug es mal auszuprobieren: Rest des Artikels lesen »

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Von Strato nach Hosteurope–Das Ende der Ausfälle

In den letzten Wochen kam es auf meinen Webseiten immer wieder zu Ausfällen. Zunächst war der Mysql Datenbankserver betroffen, dann der Apache Webserver. Die Ursache waren Engpässe im Speicher des Servers.

120329-0001Bisher nutzte ich den PowerServer L des Anbieters Strato und war mit dem Preisleistungsverhältnis vor einem Jahr recht zufrieden:
3 GB RAM garantiert, evtl. 6 GB Maxx-RAM was immer das heißt, 75 GB Platte und automatische nächtliche Snapshots.
Der Server war damals binnen weniger Stunden eingerichtet und ich konnte auch per Knopfdruck vom PowerServer M auf das größere Modell upgraden als mir die Leistung nicht mehr reichte.
Auf den PowerServer XL für 34,90 EUR im Monat mit zugesicherten 4GB RAM bei 8 GB maximal wollte ich dann nicht mehr aufsteigen, sondern ich schaute mich stattdessen ein wenig auf dem Markt um und kündigte den Server bei Strato.

 

Beim Anbieter Hosteurope (das war übrigens der erste Host meines Forums Weltverschwoerung.de und wir flogen raus als wir die DB zu sehr ausgelastet hatten) wurde ich fündig:

120329-0002

Zwar ist es auch hier gewissermaßen ein vServer, allerdings bekommt man hier festzugewiesene CPU und RAM Ressourcen, es wird auch ein täglicher Snapshot durchgeführt und man hat keinerlei Vertragslaufzeit was ja bei Anbietern wie Strato mit zwölf Monatsverträgen oft das Problem ist. Nach etwas Recherche fand ich auch noch den Gutscheincode O1203LW und sparte mir die Einrichtungsgebühr in Höhe von 99 EURO.

Klar zahle ich nun den doppelten Preis für das Hosting, aber ich kann auch sagen, dass der Server deutlich performanter läuft mit 4 Kernen und 16 GB Ram und 1TB Plattenplatz. Ein Lasttest mit Apachebench ergab eine doppelt so schnelle Abfertigung der Anfragen und es kam auch noch zu keinerlei Absturz.

Ein Nachteil bei Hosteurope war erst eine langwierige Verifizierung als Neukunde per Briefpost und auch das Aufsetzen des Servers hat noch einen Tag zusätzlich gedauert – aber alles in allem kann ich den Professionell Server bei Hosteurope nur weiterempfehlen.

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Öffentliches Bekenntnis zur Koffeinsucht,…

… und alles was ich dafür bekomme iist ein kostenloses T-Shirt.
Die Firma 3D Supply, bekannt für T-Shirts mit komischen, lustigen, seltsamen Aufdrucken versucht momentan Blogger mit einem Shirt zu bestechen, damit sie über den Laden berichten.

Und da kann ich nur sagen: Da sind sie bei mir an der richtigen Adresse, denn es sprang mir prompt folgendes Shirt in die Augen, dass ich prompt für Mrs. Provinzblogger auswählte:

KoffeinsüchtigMehr zur Aktion für Blogger gibt es hier und mehr zu meinem Weg in die Koffeinsucht hier.

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Werben auf Facebook – das Ergebnis

Ich hatte ja bereits hier einen kurzen Zwischenstand zum Thema Facebookwerbung gegeben. In den letzten Wochen hatte ich den maximalen Klickpreis auf 40 Cent erhöht. Aber seht selbst, was dann passierte:

werbung auf facebook

Meine Anzeige wurde also in meiner Zielgruppe mehrere tausend mal am Tag angezeigt, die Klickrate war eher bescheiden, aber man kann davon ausgehen, dass die URL wahrgenommen wurde.

Einen Besucheransturm auf meiner Webseite konnte ich natürlich nicht verzeichnen, aber prinzipiell finde ich diese Art der Zielgruppengerichteten Werbung deutlich besser als z.B. Google Adsense.

Trotz allem habe ich die Werbung nun deaktiviert, denn die Kosten/Nutzen Abwägung für eine nicht kommerzielle Seite ist natürlich denkbar schlecht.

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Test: Kaffeemühle Solis 960.77 Scala Typ 166

Im Forum Kaffee-Netz.de wird immer behauptet, dass die Kaffeemühle so ziemlich der wichtigste Faktor für guten Kaffee aus einem Siebträger ist.

Bei den Preisen der dort empfohlenen Kaffeemühlen können einem durchaus die Tränen in die Augen schießen, die Einsteigerklasse für gutes Espressopulver geht wohl so bei 150 Euro los und kennt nach oben keine Grenze.

Da ich von Natur aus ein wenig sparsamer bin und ich ohnehin skeptisch gegenüber Meinungen selbsternannter Experten in Foren bin, habe ich also die Empfehlungen ignoriert und mir einfach eine preiswerte Kaffeemühle mit guten Bewertungen bei Amazon bestellt:

Solis 960.77 Kaffeemühle Scala Typ 166 Das war dann also die Solis Scala 166 für 75,98 Euro – also ca. die Hälfte des preiswertesten im Kaffeeforum empfohlenen Gerätes. Und was soll ich sagen?

Ich habe es bereut. Zwar hat die Mühle Dinge wie einen Timer und einen verstellbaren Feinheitsgrad, aber selbst auf der kleinsten Stufe reicht das wohl nur für normales Kaffeepulver.

Versucht man mit der kleinsten Stufe einen Espresso zuzubereiten, so sieht das Endergebnis aus wie Spülwasser. Es bildet sich keinerlei Crema, der Druck im Siebträger liegt bei maximal 11 Bar und der Kaffee fließt nur so durch, selbst wenn man ihn mit dem Tamper extrem fest drückt.

Ein Ausweg aus dem Dilemma und eine Möglichkeit für Espresso geeignetes Pulver aus der Maschine zu bekommen wäre ein Tuning des Mahlwerkes. Wie das geht wird auf dieser Seite hier beschrieben.

Aber selbst damit ist man immer hart am Limit zu schlechter Crema, hat keine Garantie mehr und evtl. eine defekte Mühle.

Die Schlussfolgerung für mich war also:

Die Solis Scala geht nach Ebay und die Graef CM 80 kommt zu mir nach Hause.

Graef CM 80 und Isomac Maverick




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Mein Weg in die Koffeinsucht

isomac maverick Bis zu meinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr konnte ich weder den stetigen Kaffeekonsum meiner Mitmenschen verstehen und erst recht nicht begreifen, warum man dieses braun eingefärbte Wasser als Genuss bezeichnet. Immer wieder fielen mir verärgerte Kollegen auf, die leere Thermoskannen in der Hand hielten und grummelnd neuen Kaffee aufsetzten oder Mitarbeiter, die ohne ihren morgendlichen Kaffeepott einen Eindruck erweckten, der mir sagte, sie lieber nicht wegen Belanglosigkeiten anzusprechen.

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Zwischenstand: Werben auf Facebook

Ich hatte meinen Artikel vom 1. Oktober 2009 zum Thema Werben auf Facebook schon vergessen, bis mich vor kurzem ein Besucher einen Kommentar hinterließ und nach dem Stand der Dinge fragte.

Der Fakt, dass ich die Facebook Reklame einfach vergessen hatte ist ja eigentlich schon ein starkes Indiz dafür, dass die ganze Sache nicht lief. Die Statistik sieht heute so aus:

Facebook Werbugn Statistik

Die Werbung wurde jedoch im gesamten Zeitraum bislang nur 18 mal eingeblendet.

Ich habe nun den Klickpreis den ich zu zahlen bereit bin auf 0,40 Euro erhöht und schau mal ob das was bringt. Diese Auswertung wird jedoch schneller erfolgen – da es doch ziemlich ins Geld gehen könnte.

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Test: Nike+ Sensor am IPhone 3GS und IPod touch

Diejenigen die mich kennen wissen, dass ich ein Technikfreak bin und Gadgets jeglicher Art zumindest gerne ausprobiere. Da ohnehin der Frühling ins Haus steht und ich bis zu meiner Hochzeit noch ein wenig abspecken möchte traf es sich also gut, dass ich bei in Kobis Facebookprofil die Statistiken seiner Läufe mit dem Nike+ Sensor sah.

Das ganze sah in etwa so aus ( bei ihm waren die Zeiten und Wegstrecken allerdings leicht anders ):

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Das ganze sieht nicht schlecht aus, wenn man von meiner Leistung absieht oder? Kommen wir also mal zu den harten Fakten:

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Experiment: Werben auf Facebook

wvface Das Generieren von Besuchern für Webseiten ist eine Kunst für sich – allein auf Treffer durch Google kann und sollte man sich heutzutage nicht mehr verlassen. Gerade wenn man eine Onlinecommunity oder ein Webforum betreibt, so ist es wichtig ständig neue, aktive Mitglieder zu gewinnen, die dann den Content generieren, der dann wiederum weitere Besucher über Google anlockt.

Nach Google Adwords teste ich also nun einmal die Werbung über Facebook.

Besonders reizvoll ist die punktgenaue Konfiguration der gewünscht Zielgruppe. Besser als bei Facebook kann man seine Wunschbesucher wohl nicht zusammenstellen:

Land, Wohnort, Alter, Geschlecht, Schlüsselwörter, Ausbildung, Arbeitsplatz, Beziehungsstatus, geschlechtliche Orientierung – all das und vielmehr kann man definieren und bekommt gleich die Zahl ausgeworfen, die bei Facebook diesem Profil entsprechen.

Für meine Versuchsgruppe kommen 7580 Personen aus Deutschland in Frage, die 18 Jahre oder älter sind, männlichen Geschlechts und die 2012, 911 truth, alex jones, conspiracy, conspiracy theories, dan brown, freemasonry, illuminati, infowars oder xfiles mögen.

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Ich habe nun also mal eine Anzeige erstellt und habe festgelegt, maximal 1 Euro insgesamt am Tag dafür auszugeben. Über den Erfolg oder nicht Erfolg werde ich hier in Kürze berichten.

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Test: Kärcher Dampfreiniger SC 1502

kärcher_dampfreiniger Technik mag ich sehr – Wischen leider nicht. Da ich mittlerweile Herr über annähernd 200qm Fliesen und Laminat bin und wie bereits erwähnt ein Problem mit dem Wischmop habe, suchte ich also eine andere Lösung und bin dabei auf einen Dampfreiniger gestoßen.

Die Werbung verspricht eine Wunderwaffe beim Kampf gegen Schmutz, was soll da nicht alles möglich sein: Mit hohem Druck und kleiner Düse die Fugen reinigen, die Armaturen im Bad wieder glänzend kriegen, Kalk entfernen, den Boden wischen und nicht zuletzt Fenster putzen und das alles ohne Chemie.

Das Gerät scheint ja eine wahre Wunderwaffe zu sein – aber hält die Werbung was sie verspricht?

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