zensur Archiv

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Forbidden Images – Zensierte Szenen aus der Stummfilm Zeit

Ich bin heute morgen über ein Video gestolpert, dass einige herausgeschnittene Szenen aus Stummfilmen zeigt, die wohl zu ihrer Zeit zu gewagt waren. Heutzutage kann man eigentlich drüber lachen, aber dennoch werden auch jetzt noch genug Dinge aus Filmen geschnitten, bevor sie bei uns im TV zu sehen sind.

Aber schaut einfach mal:

via dailywhat

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Ask1.org und Weltverschwoerung.de auf Lycos Zensurliste

Lycos Logo Bei Wikileaks ist eine Sperrliste der Firma Lycos aufgetaucht die 318 URLs umfasst, die wissentlich durch die Lycos Suche unterdrückt wurden. Neben einschlägigen Ekelporno Seiten, finden sich darauf auch einzelne Seiten der FAZ, von Heise und die gesamte Domain der ganz bösen Stadtwerke Hameln.

Das ganze wäre eigentlich für mich nur eine Randnotiz wert, aber ich bin persönlich betroffen. Meine Seiten sind nicht nur einmal auf der Liste vertreten, sondern gleich mehrmals. Gesperrt wurden:

http://www.ask1.org/modules.php?name=forums&file=viewtopic&t=12790.html

http://www.ask1.org/post306787.html
http://www.weltverschwoerung.de


In den beiden ersten Links geht es um die Privatisierung des Krieges durch Söldnerfirmen. Auch hatte ich dort damals eine freundliche Mail eines deutschen Repräsentanten des IBSSA bekommen, doch bitte seinen Namen zu entfernen. Wurde Lycos eventuell ähnlich unter Druck gesetzt? Warum Weltverschwoerung.de dort komplett gesperrt war erschließt sich mir nicht, aber wie man an den anderen Seiten sehen kann scheint die Liste ziemlich chaotisch zu sein. In jedem Fall ist diese Zensurliste ein gutes Beispiel dafür, dass sowas einfach missbraucht werden kann. Nach eigenem Ermessen können Seiten gesperrt und blockiert werden. Offen bleibt für mich die Frage, ob dort lediglich die Suchmaschinenergebnisse geändert wurden, oder ob diejenigen die Lycos als DSL Anbieter hatten gar nicht auf die Seiten der Sperrliste kamen.


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Telekom: Datenschutz nicht mehr verfügbar

Wurde der Datenschutz nun ganz offiziell abgeschafft? Handelt es sich hierbei evtl. um eine Vorbereitung für die Internetzensur Marke Zensursula?

datenschutz Hier die URL.

Gestern konnte unter dieser Adresse allerdings noch eine Menge Datenschutz für je 0 Euro bestellen – evtl. war das ja der Versuchslauf ob man Datenschutz nicht als Extra verkaufen könnte.

datenschutz2 

Ganz im Sinne von: Wir haben zwar ihre Verbindungsdaten weitergeben, ihre Telefonate abgehört und die Adresse verkauft – aber das was ja ganz legal denn sie hatten ja nicht das Produkt “Datenschutz” mitbestellt.

Es dürfte sich natürlich um einen Fehler auf der Webseite handeln, der allerdings ganz ungewollt sehr passend zum aktuellen Zeitgeschehen passt.

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Onlinepetition gegen Netzzensur

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die "Sperrlisten" weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

Bis zum 16.6.2009 müssen 50.000 Stimmen zusammen kommen – Stand 7.5.2009 sind es 43000 Unterzeichner.

Wer es ähnlich sieht, der kann gerne auch seinen Unmut ausdrücken und die Petition unterzeichnen:

Zur Petition gegen Netzzensur

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Onlinepetition gegen Netzzensur

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die "Sperrlisten" weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

Bis zum 16.6.2009 müssen 50.000 Stimmen zusammen kommen – Stand 7.5.2009 sind es 43000 Unterzeichner.

Wer es ähnlich sieht, der kann gerne auch seinen Unmut ausdrücken und die Petition unterzeichnen:

Zur Petition gegen Netzzensur

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