Demokratiefreie Zone Ostdeutschland?

In den letzten Tagen kennt der Blätterwald nur ein Thema: Die Schlägerei in Mügeln.

Die Medien sprechen von Hetzjagd, Rechtsextremismus, die Inder wurden quer durch die Stadt geprügel usw. So bedauernswert der Vorfall auch war – die ganzen Vorverurteilungen und auch die Beschuldigen der Bundespolitiker sind beschämend.

Frau Roth weiss zum Beispiel das es einnen rechtsextremen Hintergrund gibt, der Bürgermeister von Mügeln bekommt seine Worte im Mund umgedreht und es wird aus Berlin gefordert, dass er zurücktreten soll.

Der Zentralrat der Juden sieht in ostdeutschen Kleinstädten „Demokratiefreie Zonen“ und behauptet man müsse lebensmüde sein wenn man Nachts durch eine Ostdeutsche Kleinstadt geht.

Die linke Presse hat das Ostdeutschen Bashing für sich entdeckt und druckt widerliche Kommentare:

»Arbeitslosigkeit«, »Zukunftsangst« und »Perspektivlosigkeit« seien die Gründe dafür, dass man in Ostdeutschland eine Vorliebe für das Jagen und Totschlagen von Menschen hat, meinen das Bundesfamilienministerium und die Schar der allgegenwärtigen Medienschwätzer.

Warum kann man nicht einfach die ermittlungen und ein Urteil abwarten. Die Welt titelt heute z.B.: Keine Rechtsradikale Hetzjagd in Mügeln
War es am Ende doch mehr oder weniger nur eine Bierzeltschlägerei?

Oder sind ostdeutsche Kleinstädte wie Treuenbrietzen am Ende doch Demokratiefrei???

1 Kommentar

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Ich
8. März 2008 um 19:21

Ich kann nur sagen wie wahr, wie wahr.
Im vorverurteilen sind die Menschen leider immer schnell!!!

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