Beer Butt Chicken

Heute war es soweit:

Mein Weihnachtsgeschenk soll endlich eingeweiht werden.
Und das ganz standesgemäß mit einem Beer Butt Chicken.

Gestern wurde das Huhn eingekauft und gleich einmariniert:

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Heute wurde die dazugehörige Zaubermischung zusammen gemörsert und aufgetragen. Anschliessend musste die noch blasse junge Dame probesitzen:

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Nebenbei wurden die Briketts schonmal im Anzündkamin zur Weissglut gebracht:

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Nun kommt das ganze für 1,5 Stunden bei 180 Grad in den Grill:

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Das Ergebnis sah so aus:

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Leider ein wenig zu dunkel.. Das Fleisch war dennoch saftig und sehr lecker.

Werde mir bald ein Kerntemperatur Thermometer mit Kabel und Alarm besorgen, damit sollte es in Zukunft auf den Punkt was werden. Die Kerntemperatur die ich hatte war bei ca. 90 Grad – also um die 15 Grad zuviel.

Aber fürs erste mal, war das okay. Bilder vom Verspeisen gibts leider nicht. Hatte Riesenhunger und nun ist der Gummiadler Geschichte.

Bei der Marinade und dem Rub habe ich mich an dieses Rezept gehalten.

1 Kommentar

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IKEA Fantast – so gelingt der Sonntagsbraten – Thermometer, Wildfilet, Rinderfilet, Roastbeef, Kerntemperatur, Euro – Der Provinzblogger
22. Februar 2009 um 12:56

[…] ja mein erster Versuch ein Beer Butt Chicken zu grillen ein wenig in die Hose ging, da ich den richtigen Garzeitpunkt verpasst hatte, habe ich […]

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