Gourmetfleisch.de – Steak per Post

Gestern bloggte ich noch über über das Probierpaket Rindersteaks welches ich mir bestellt hatte und heute klingelte der UPS Lieferant und übergab mir ein 6 Kilo schweres Paket.

DSC_2613

Ich war natürlich gespannt wie man denn rohes Fleisch am besten verschickt und nebenbei hatte ich natürlich auch Hunger und wollte mir gleich ein köstliches Stück Fleisch zubereiten. Also ging der etwas langwierige Striptease los:

 

DSC_2615

Im Karton befand sich ein Karton aus Styropor, die Rechnung, Bestellzettel, Katalog, eine Broschüre zum Thema Fleisch, ein Taschenkalender und ein kleiner Notizblock.

DSC_2618Das Fleisch wurde von einigen Kilos Eis gekühlt, das Eis war noch hart und sehr kalt.

DSC_2620Hier die äußere Verpackung der drei Fleischsorten. Das Mindesthaltbarkeitsdatum liegt ausreichend in der Zukunft. Angeben auch das Land der Verarbeitung: Deutschland, Argentinien und USA.

 

DSC_2622

Das ganze nochmal einzeln portioniert und beschriftet. Bei mir sollte es zunächst das “minderwertigste”, aber auch größte Stück Fleisch der Bestellung geben. Das 450gr Nackensteak vom US-Rind. Also ausgepackt, und abgetupft und erstmal 30 Minuten atmen und auf Zimmertemperatur gebracht. Die Größe des ganzen kommt hier nicht so gut rüber.

DSC_2623 DSC_2625

Die Grillpfanne nun leicht eingeölt und eine anständige Hitze erzeugt, dann das Steak für 1,5 Minuten je Seite angebraten – ich mag es leicht blutig.

DSC_2628Danach habe ich das Steak noch einige Minuten zum Ruhen in Alufolie gepackt und schließlich mit Pfeffer aus der Mühle und Flor de Sal gewürzt und genossen. Nach der Hälfte bin ich auch noch dazu übergegangen A1 Steak Sauce zu benutzen. Bei Filet sicherlich eine Sünde, doch bei Nackensteak passt es ideal.

DSC_2629

Rindernackensteak ist wie man auf den Bildern sieht anständig mit Fett marmoriert, das ist nicht jedermanns Sache, doch ich mag es wegen des sehr aromatischen Geschmacks. Ich könnte schon wieder.

Ich werde jetzt nicht von jedem Fleischstück aus der Lieferung berichten, es war eine Art Experiment, um festzustellen wie Fleisch per Onlinebestellung ankommt und wie die Qualität ist. Hätte es nicht die Sonderaktion gegeben, so wäre mir das ganze definitiv zu teuer.

Auch aus der Verpackungssicht ist die Sache grenzwertig. Fällt ja doch eine Menge Müll an wegen 2 Kilo Fleisch. Andererseits verspeist man hier auch Fleisch aus den USA und Argentinien, was sicherlich auch nicht jeder gut heißen würde.

1 Kommentar

An Diskussionen teilnehmen.

Ein paar Auswertungen – Google Adsense für Domains, Rindersteaks per Post von Gourmetfleisch, fünf neuen Nespresso Sorten, Schwimmbad in der werdenden Kurstadt Belzig, Mein, Fazit – Der Provinzblogger
19. März 2009 um 07:45

[…] Rindersteaks per Post von Gourmetfleisch (Bericht hier und hier) sind nun auch schon verdaut. Es gab also an drei Abenden Rindersteak, wobei eigentlich nur das […]

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.