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  • Treuenbrietzen-Brand-1904-08-01-02.jpg

    Der große Brand in Treuenbrietzen am 1. August 1904

    Im Jahr 1904 wurde Treuenbrietzen nicht nur an das Eisenbahnnetz (Treuenbrietzen–Belzig–Brandenburg–Rathenow–Neustadt) angeschlossen, es kaum auch zu einem großen Feuer im Stadtkern. Diese Postkarte wurde mir heute durch einen Leser zur Verfügung gestellt und zeigt die zerstörten Häuser mit Blick auf die Nikolaikirche.

  • Download: Die Bürgerrolle zu Treuenbrietzen 1591 – 1750

    Heute möchte ich Euch die Bürgerrolle der kurmärkischen Immediatstadt Treuenbrietzen zum Download anbieten. Diese Übersicht wurde im Jahr 1701 angelegt und bis 1750 fortgeführt, dort sind nach Jahren sortiert die ansässigen Bürger aufgeführt. Es finden sich dort etliche auch noch heute in Treuenbrietzen sesshafte Familiennamen wieder. Entnommen wurde diese Datei dem Archiv für Sippenforschung und alle verwanden Gebiete 8. Jahrgang, Heft 2, Februar 1931 Bürgerrolle Treuenbrietzen Viel Spaß beim Lesen…

  • Kurzmeldung: Die CIA hat einige Dokumente online gestellt

    Für Geschichtsinteressierte ist es sicher spannend zu erfahren, dass die CIA aktuell einige Millionen deklassifizierte Dokumente aus den 50er und 60er Jahren online durchsuchbar gemacht hat, die dann als PDF heruntergeladen werden können. https://www.cia.gov/library/readingroom/ Zu Treuenbrietzen finde ich auf den ersten Blick auch etliche Suchergebnisse, die von Beobachtungen von Truppenbewegungen bis hin Lagebeschreibungen von Militäreinrichtungen gehen. Ich werde mir das in einer ruhigen Stunde mal genauer ansehen. Auf jeden Fall…

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    Notgeld Treuenbrietzen (1921)

    Im Jahr 1921 brachte die Stadt Treuenbrietzen ein eigenes Notgeld auf den Markt. Die Banknoten hatten alle den gleichen Wert von 50 Pfennig, allerdings gab es 6 verschiedene Motive, wobei die Vorderseite jeweils identisch war: Die Vorderseite zeigt das Rathaus und das Stadtwappen und trägt den Text „Dieser Gutschein wird von den Stadtkassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach erfolgter Bekantmachung.“ Ausgegeben im Juli 1921, der Magistrat…

  • Zufallsfund Fotos um 1990

    Heute gibt es mal drei Bilder, die vermutlich um 1990 herum entstanden sind – oder habt Ihr da andere Anhaltspunkte?

  • Foto: Großstraße 4 in Treuenbrietzen

    Auf diesem Foto sieht man links die heutige Großstraße 4, das Rathaus schmücken vermutlich Parolen auf den Plakaten. Mit der Einschätzung des Alters habe ich Probleme, würde aber auf die 50er bzw. 60er tippen. In diesem Beitrag hier kann man das Haus ebenfalls erkennen – zwischen den Aufnahmen hat sich allerdings das Rathaus deutlich verändert.

  • Postkarte: Breite Straße Treuenbrietzen

    Diese Postkarte ist vermutlich in den 30ern entstanden und zeigt den Blick in die Breite Straße Richtung Osten. Die Straße wirkt recht aufgeräumt, rechts sieht man ein kleines Kind in der Bäke spielen.

  • Postkarte: Breite Straße und Nikolaikirche

    Heute habe ich mal wieder eine undatierte Ansichtskarte für Euch. Darauf zu sehen ist die Breite Straße mit Blick in Richtung Nikolaikirche, recht geht die Nagelgasse ab. Auf der Karte sind eine Menge Menschen zu sehen, die den Fotografen bestaunen. Gut zu erkennen  auf der linken Seite ist  die Bäke (der Stadtbach) in der Breiten Straße. Ich datiere die Karte um das Jahr 1910 herum oder habt ihr andere Anhaltspunkte?

  • Grossstr-Baeckerstr-v1939.jpg

    Postkarte: Großstraße mit Postamt im Jahr 1939

    Auf dieser Karte aus dem Jahr 1939 sieht man die Großstraße mit dem Postamt samt Telefonzelle und die Einmündung der Bäckerstraße. Die Bildunterschrift trägt den Namen „Adolf-Hitler-Straße“ – die Berliner Straße war zu dieser Zeit ebenfalls umbenannt, wie uns die Karte mit der „Horst-Wessel-Straße“ bereits gezeigt hatte.

  • Postkarte: Der Pulverturm Treuenbrietzen im Jahr 1906

    Nun habe ich doch schon einige Ansichtskarten von Treuenbrietzen hier vorgestellt, allerdings war bisher auf keiner Karte der Pulverturm zu sehen. Auf dieser Karte aus dem Jahr 1906 an ein „gnädiges Fräulein“ erkennt man den Turm in seiner ganzen Pracht. Ursprünglich war er in die Stadtmauer integriert, später diente er bis 1877 als Pulver- und Munitionsmagazin.