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  • Mein Weg in die Koffeinsucht

    Bis zu meinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr konnte ich weder den stetigen Kaffeekonsum meiner Mitmenschen verstehen und erst recht nicht begreifen, warum man dieses braun eingefärbte Wasser als Genuss bezeichnet. Immer wieder fielen mir verärgerte Kollegen auf, die leere Thermoskannen in der Hand hielten und grummelnd neuen Kaffee aufsetzten oder Mitarbeiter, die ohne ihren morgendlichen Kaffeepott einen Eindruck erweckten, der mir sagte, sie lieber nicht wegen Belanglosigkeiten anzusprechen.