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  • Kurzmeldung: Die CIA hat einige Dokumente online gestellt

    Für Geschichtsinteressierte ist es sicher spannend zu erfahren, dass die CIA aktuell einige Millionen deklassifizierte Dokumente aus den 50er und 60er Jahren online durchsuchbar gemacht hat, die dann als PDF heruntergeladen werden können. https://www.cia.gov/library/readingroom/ Zu Treuenbrietzen finde ich auf den ersten Blick auch etliche Suchergebnisse, die von Beobachtungen von Truppenbewegungen bis hin Lagebeschreibungen von Militäreinrichtungen gehen. Ich werde mir das in einer ruhigen Stunde mal genauer ansehen. Auf jeden Fall…

  • Mein neuer Computer–vor 10 Jahren

    Beim Aufräumen fand ich einige alte Rechnungen in meinen Papieren, hier eine die ich Euch nicht vorenthalten möchte. So hatte ich gleich mein erstes Weihnachtsgeld nach der Ausbildung verprasst. Vobis im Sterncenter gibt es nicht mehr  – den PC auch nicht. 1217 EUR für einen Athlon XP 2000+ mit sagenhaften 512 MB Arbeitsspeicher – die Festplatte mit 40 GB war natürlich auch nicht zu verachten. Wahnsinn wie sich die Komponenten…

  • Vergangenheit und Gegenwart in einem Bild

    Der russische Fotograf und Photoshopper Sergey Larenkov vermischt historische Aufnahmen mit Fotos aus der Gegenwart. Neben Leningrad, Prag und Wien hat er dies auch mit Berlin gemacht: Mehr Arbeiten von ihm auf seiner Seite: http://sergey-larenkov.livejournal.com/

  • Heimatkunde: Die Entdeckung im Posthause oder Das Posthaus in Treuenbrietzen. Lustspiel in einem Akt.

    Diesen überlangen Titel trägt ein Werk, das August von Kotzebue im Jahr 1807 schrieb. Interessant wurde es für mich als Heimatforscher natürlich durch den Titel, der ja den Namen meiner Wahlheimat beinhaltete. Doch über Treuenbrietzen war dem Buch nicht viel zu entnehmen – es war mehr oder weniger ein triviales Lustspiel – wofür Kotzebue ja auch bekannt war. Ich stelle das Werk hier nun dem interessiertem Leser zum Download zur…

  • Heimatkunde: Videos von Treuenbrietzen (1973, 1990 und 2010)

    Auch wenn ich gerne von tausend anderen Themen schreibe, so soll doch auch die brandenburgische Heimatkunde in meinem Provinzblog nicht zu kurz kommen. Viel Spaß beim Schauen!

  • Presseschau: Massaker von Treuenbrietzen

    Viele Treuenbrietzener werden es in der Märkischen Allgemeinen gelesen haben, aber auch größere Zeitungen wie der Tagesspiegel, die Welt und Berliner Zeitung, sogar polnische Blätter berichteten Ende 2008 über die Aufnahme eines Strafverfahrens gegen Unbekannt wegen des Massakers an der Treuenbrietzener Zivilbevölkerung am 23. April 1945. Hier eine kurze Presseschau: Berliner Morgenpost – Massaker in Treuenbrietzen – das Tabu ist gebrochen Märkische Allgemeine – Staatsanwaltschaft erhofft sich Informationen aus russischen…

  • Der Bahnhof Treuenbrietzen im Jahr 2010

    Ich habe das schöne Wetter heute morgen genutzt um mal wieder ein wenig durch die Gegend zu streifen. Das Ziel heute war der Bahnhof Treuenbrietzen der bereits 1894 als Teil der Strecke Jüterbog – Treuenbrietzen entstanden ist. Der Bahnhof war teil der sogenannten Umgehungbahn – einer Bahnstrecke die westlich und nördlich um Berlin führt. Sie verläuft von Jüterbog über Treuenbrietzen, Beelitz, Potsdam, Wustermark, Nauen und Kremmen nach Oranienburg. Im Jahr…

  • Das Jahr 2000 – auf alten Postkarten von 1900

    Heute morgen bin ich bei Mister Honk über einen Beitrag gestolpert, in dem es um alte Postkarten von 1900 geht die das Leben im Jahr 2000 zeigen. Da ganze sieht dann so aus: Weitere Postkarten bei Mr. Honk oder Paleofuture Passend zum Thema ist auch mein Beitrag über einen Film der die Kleidung des Jahres 2000 vorstellt.

  • Vor 20 Jahren: Mit der Kamera durch märkische Kleinstädte

    Vorhin bin ich über zwei Videos bei Youtube gestolpert, die Treuenbrietzen am 27.2.1990 zeigen. Es ist erstaunlich wie viel sich unbemerkt über die Jahre verändert hat. Aber seht selbst: Zunächst sehtihr dort Filmaufnahmen aus Beelitz – ab 7:35 geht es dann mit Treuenbrietzen los. Hier noch der Teil 2, samt Heldenhain mit Obelisk und Gewölbekeller in den Kammerspielen:

  • Sprengung eines Turmes auf dem Antennenmessplatz Brück

    Das weithin sichtbare Wahrzeichen der märkischen Kleinstadt Brück sind wohl die beiden seltsam anmutenden Türme auf der grünen Wiese. Der Insider weiß zwar um was es sich dabei handelt, doch von anderen hört man Vermutungen wie: Ölbohrturm, Sendemasten, irgendwas von Hitler? Wikipedia schreibt dazu folgendes: In Brück betreibt die Deutsche Telekom AG einen Antennenmessplatz. Herausragendste Bauten dieses Messplatzes sind die beiden 1963 errichteten 54 Meter hohen Holztürme, die ohne Verwendung von Metallteilen hergestellt…