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  • Internetsperren: Deutschland wird China

    Nun ist es also amtlich: Die Mehrheit der großen Internetprovider machen bei einer freiwilligen Zugangserschwernis im Internet mit. Der Stammleser wird es schon vermuten, dass als Begründung Kinderpornos herhalten müssen. Unsere Familienministerin Ursula von der Leyen begründet es so: 80 Prozent der Nutzer würden „per Zufall und aus Neugier“ auf kinderpornographischen Webseiten landen. Dort habe man sich bisher Filme runterladen können, „die das Zerfetzen der Kinder zeigt“. So hätte der…