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    Notgeld Treuenbrietzen (1921)

    Im Jahr 1921 brachte die Stadt Treuenbrietzen ein eigenes Notgeld auf den Markt. Die Banknoten hatten alle den gleichen Wert von 50 Pfennig, allerdings gab es 6 verschiedene Motive, wobei die Vorderseite jeweils identisch war: Die Vorderseite zeigt das Rathaus und das Stadtwappen und trägt den Text „Dieser Gutschein wird von den Stadtkassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach erfolgter Bekantmachung.“ Ausgegeben im Juli 1921, der Magistrat…

  • Zufallsfund Fotos um 1990

    Heute gibt es mal drei Bilder, die vermutlich um 1990 herum entstanden sind – oder habt Ihr da andere Anhaltspunkte?

  • Foto: Bau der Kanalisation um 1910

    Dem Stammbesucher mag die Perspektive des Fotos bekannt vorkommen. Vor ein paar Tagen hatte ich diese Aufnahme von Karl Reichhelm hier vorgestellt, wo die identische Stelle ein paar Jahre vorher zu sehen ist. Mit dem Bau der Kanalisation wurden die Stadtbäche (Bäke) überflüssig und die Straßen gepflastert. Heutzutage mutet die eingesetzte Technik befremdlich an, es ist nicht vorzustellen, welcher Aufwand damals getrieben wurde um fließend Wasser und Abwasserbeseitigung in die…

  • Foto: Die Großstraße mit der Ostbäcke vor dem Bau der Kanalisation

    Im gestrigen Beitrag über die Ruine der Heilig-Geist-Kapelle  habe ich den Heimatforscher Kurt Reichhelm bereits erwähnt, der sehr viele historische Zeugnisse über Treuenbrietzen und Umgebung gesammelt hat und auch mit dem Fotoapparat unterwegs war. Er hat uns sehr detaillierte und hochauflösende Fotos hinterlassen, die das Leben in Treuenbrietzen vor 100 Jahren zeigen. Auf diesem Foto blickt man die Großstraße hoch Richtung Marienkirche. Die sogenannte Ost-Bäcke – der kleine Bach ist…

  • Ottheinrich in Treuenbrietzen (1536)

    Wir schreiben das Jahr 1536: Ottheinrich von der Pfalz – ein Pfalzgraf mit imposanten Körpermaßen, mit mangelnder Sparsamkeit und viel Freue am Repräsentieren ist pleite und benötigt dringend Geld. Da erinnert er sich, dass die Mitgift seiner Oma Hedwig in Krakau nie gezahlt worden ist und der Schuldschein sich ja noch in seinem Besitz befindet: 32.000 Gulden könnte ihn retten. Während seiner Reise lässt er die Stationen auf Aquarell verewigen…

  • Ansichtskarte Marienkirche

    Auf diesem Foto blickt man von der Landwirtschaftlichen Schule (das heutige Gymnasium am Burgwall) auf die Marienkirche sowie die Volksschule (Geschwister-Scholl Grundschule)

  • Die Marienkirche in Treuenbrietzen

    Das markanteste Bauwerk und auch eines der ältesten in Treuenbrietzen ist wohl die St. Marienkirche. Durch ihre imposante Größe ist sie seit jeher ein beliebtes Fotomotiv. Informationen zur Architektur, reiche ich gerne nach, jedoch sind meine Bücher alle noch in Umzugskartons. Zu besonderen Anlässen kann auch der Kirchturm bestiegen werden – die Aussicht entsprach jedoch nicht meinen Erwartungen. Recht berühmt, zumindest bei Orgelenthusiasten, ist die in der Marienkirche verbaute Wagner…