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  • Foto: Die Walkmühle Frohnsdorf

    Einer meiner Leser hatte mir vor Jahren einmal diese Aufnahme der „alten Walke“ bzw Walkmühle Frohnsdorf zugeschickt. Die Walkmühle wurde im Jahr 1623 erstmalig erwähnt, als es zu Grenzstreitigkeiten zwischen der kurbrandenburgischen Stadt Treuenbrietzen und dem erzstift-magdeburgischen Amt Zinna kam. Auf der Karte aus dem Jahr 1837 aus einem letzten Beitrag hier ist die Walkmühle ebenfalls eingezeichnet. Die Mühle wurde einst als Walkmühle und Lohmühle für das Tuchgewerbe genutzt.  

  • Postkarte: Das Nieplitztal und die Alte Eiche in Frohnsdorf

    Heute schauen mit dieser farbigen Lithografie über die Stadtmauer hinaus Richtung Frohnsdorf. Die Karte ist um 1900 herum entstanden und im Verlag von Karl Reichhelm erschienen. Das Nieplitztal, die Nieplitzquelle und das Gasthaus Alte Eiche in Frohnsdorf waren sehr beliebte Ausflugziele. Die „Alte Eiche“ gibt es wieder und auf der Webseite wird auch die Geschichte erläutert: Klick!

  • Postkarte: Das Freibad Treuenbrietzen im Jahr 1932

    Auf dieser Postkarte sieht man die städtische Badeanstalt, heutzutage einfach Freibad genannt, im Jahr 1932. Vermutlich ist es in den Jahren zuvor erbaut worden, aber dazu kann vermutlich einer meiner Leser etwas mehr erzählen. Das Freibad Treuenbrietzen wird bis heute, durch Unterstützung eines eigenen Vereines am Leben erhalten. Den Verein findet man bei Facebook unter folgendem Link. Das jährliche Nachtschwimmfest ist eines der Highlights im Treuenbrietzener Abendprogramm. Auf der Karte…

  • Ansichtskarte: Die Steinmühle Treuenbrietzen im Jahr 1909

    Wenn man heutzutage die Steinmühle an der Nieplitz besucht wird man schockiert sein, welche Ruine dort im Wäldchen steht. Brände und das Wetter haben das Gebäude in den letzten Jahrzehnten bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Als ich das erste mal dort war, es muss so 1993 gewesen sein, waren sämtliche Häuser noch zu erkennen und man konnte sie auch noch Gefahrlos betreten betreten. Mittlerweile rate ich jedem dringend von solchen Exkursionen…

  • Der Nieplitzdamm

    Schon im Jahr 2004 gab es bereits Bestrebungen den Verlauf der Nieplitz im Bereich der Steinmühlenstrasse zu ändern – danach geriet das Thema wieder in Vergessenheit. Umso erstaunter war ich, als am 20. Juli 2007 in der MAZ las: Die Tage des idyllisch gelegenen Nieplitzteiches an der einstigen Steinmühle scheinen gezählt zu sein. Zumindest hat der Gewässerunterhaltungsverband „Nieplitz“ (GUV) offenbar nun eine Variante favorisiert, mit der das Flüsschen auf einem…