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  • 50 Nazis, 20 Antifas, 150 Polizisten und 200 Einwohner

    So kann man kurz und knapp die gestrigen Ereignisse in Treuenbrietzen beschreiben – Treuenbrietzen hat den Nazis tatsächlich die kalte Schulter gezeigt, mal sehen ob sich die NPD hier nochmal blicken lässt. Ich persönlich hätte von Seiten der NPD zumindest mit ein wenig mehr Seriosität gerechnet. Sie fuhren mit einem schrottreifen Transporter vor und es stiegen schwarzbekleidete Leute in T-Shirts aus – viel mehr als Ilja Ehrenburg zitieren konnten sie…

  • Großes Polizeiaufgebot in Treuenbrietzen

    Heute kann es also losgehen: Das offizielle Gedenken, die Mahnwache der NPD, das Fest Bürgerfest der Einwohner und der Besuch der Antifa. Der Rathausvorplatz zumindest ist schon mal belegt von der Polizei: Dann hoffen wir mal, das soweit alles im normalen Rahmen verläuft. Ich persönlich werde mit meinen Kindern einen Ausflug machen.

  • Aufruf zum Bürgerprotest am 25.04.2009

    Nach meinem gestrigen Artikel rief mich am Abend der Bürgermeister an und informierte mich über den aktuellen Status zur NPD Aktion am Wochenende in Treuenbrietzen. Er stimmte mit mir darin überein, dass uns auswärtige Parteien nicht unsere Vergangenheit erklären sollten und lehnte auch die „Wahlkampfaktion“ der Grünen ab. Mittlerweile hat die Sache jedoch eine Eigendynamik entwickelt die nicht mehr aufzuhalten ist, denn neben der NPD die eine Demo mit 30-50…

  • Wie Tote für politische Aktionen benutzt werden…

    An diesem Wochenende jähren sich die Erschießungen von 127 Italienern und mehreren hundert deutschen Zivilisten in Treuenbrietzen zum 64. Mal. Bisher fand das Gedenken mehr oder weniger im kleinen Kreis statt, wenn man vom 60. Jahrestag absieht, wo die Überlebenden, italienischer und russischer Botschafter und unser Innenminister teilnahmen. Dieses Jahr wird es wohl nicht ruhig bleiben, denn die Toten werden von der Politik missbraucht: Die NPD ruft zu einem Gedenken…

  • Templer versteckten das Turiner Grabtuch

    Der sagenumwobene Ritter Orden „die Templer“ soll nach Angaben des Vatikans das Turiner  Grabtuch über mehr als 100 Jahre versteckt haben. Dies löst ein Rätzel um dieses Tuch, verschwand es doch 1204 als Konstantinopel im Zuge des 4ten Kreuzzuges geplündert wurde. Das Tuch tauchte dann erst wieder in der Mitte des Vierzehnten Jahrhunderts auf. Bis Gestern wußten Historiker nichts über den Verbleib des Tuches in diesem Zeitraum.